Stürmische Sekttaufe

Eindrucksvoll: Das neue Wahrzeichen des Dorfes Eisborn hat eine Gesamthöhe von mehr als 13 Metern.

EISBORN - Stürmisch und regnerisch war es während der Einweihung des Aussichtsturms in Eisborn am Samstag. Deshalb wurde auf lange Reden verzichtet und das ganz aus Eiche bestehende Bauwerk mit einer Gesamthöhe von mehr als 13 Metern nach dem kirchlichen Segen von Diakon Josef Hültenschmidt ganz schnell seiner Bestimmung übergeben.

Martin Danne, Vorsitzender des Heimatvereins Eisborn/ Asbeck, vollzog offiziell mit Harry Schuller von der Liegenschaftsverwaltung der Rheinkalk GmbH mit einem Handschlag die Eröffnung. Damit ging diese Immobilie, die von den Verantwortlichen der Rheinkalk GmbH finanziert wurde, nach eineinhalb Jahren Planung und der anschließenden Bauphase in das Eigentum der Eisborner über.

Roger Mertsch, als Förster auch für das Rheinkalk-Gelände zuständig, gab einen kurzen Überblick zur Entstehungsgeschichte des Turmes. Den Richtspruch sprach Zimmermeister Jens Grote vom bauausführenden Betrieb Dünschede aus Voßwinkel: „Nun soll das Glas am Grund zerspringen und diesem Turm den Segen bringen!“

Mit einem kräftigem Schwung wurde außerdem eine Sektflasche am Turm zum Zerschellen gebracht – somit wurde alles getan, um dem neuen Wahrzeichen zu einem erfolgreichen Start zu verhelfen.

Martin Danne freute sich natürlich ganz besonders über diese Einweihung, an der mehr als 60 Gäste, darunter Bürgermeister Hubertus Mühling, Mitglieder aller Fraktionen im Rat der Stadt, und auch Kreisheimatpfleger Rolf Klostermann, teilnehman.

Ab sofort ist der Turm, der auf dem mit 390 Metern höchsten Punkt des Dorfes angelegt wurde, rund um die Uhr geöffnet. Eine Tafel gibt weitere Informationen zum Standort. Wer den Aufstieg über die 63 Stufen nicht scheut, der wird auf der vierten und obersten Etage mit einem imposanten Ausblick belohnt.

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