Weitere Sprechstunden

Steinbrucherweiterung: Lhoist will im Dialog mit den Eisbornern bleiben

Die Verantwortlichen des Lhoist-Werkes im Hönnetal wollen auch künftig Sprechstunden für Bürger anbieten.
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Die Verantwortlichen des Lhoist-Werkes im Hönnetal wollen auch künftig Sprechstunden für Bürger anbieten.

Kalkproduzent Lhoist bleibt im Gespräch mit den Eisbornern, die sich über die geplante Steinbrucherweiterung des Hönnetal-Werks ab 2023 informieren wollen.

Seit August wurde für diese Fälle ein Nachbarschaftsbüro an der Askeystraße 1 (Ecke Heßmannstraße) in Oberrödinghausen eingerichtet.

„Bislang wurde das zusätzliche Gesprächsangebot des Unternehmens von zehn Nachbarinnen und Nachbarn wahrgenommen. In ruhiger und sachlicher Form konnten viele unterschiedliche Fragen beantwortetet und zum Teil auch kontrovers diskutiert werden“, teilte Werkleiter Stefan Flügge auf Anfrage der Redaktion mit. Erst am Donnerstag fand eine weitere Sprechstunde statt.

Neue Planungsvariante ist Thema

Thema sei laut Flügge unter anderem die neue Planungsvariante „Kleines Beil“ gewesen. Mit dieser wurde die geplante Erweiterung bekanntlich von ursprünglich rund 80 auf noch 16 Hektar reduziert. Dieses Abbaugebiet liegt weg von Eisborn und hin zur Neheimer Straße in Richtung Asbeck. Ebenso sei über den aktuellen Steinbruchbetrieb und weitere Themen rund um das Werk gesprochen worden, teilte Flügge weiterhin mit.

„Die Resonanz bestärkt uns, unser Dialog-Angebot im Nachbarschaftsbüro weiter fortzuführen. Wir werden daher weitere Termine anbieten“, so der Werkleiter. Unabhängig davon stehe Lhoist jederzeit für persönliche Gespräche zur Verfügung. Ebenso könnten Fragen auch per E-Mail an die Adresse nachbarn@lhoist.com gesendet werden.

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