Letzte Vorbereitungen für das Balver Schützenfest

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Auch der Ehrenvorsitzende Konrad Betten fasste mit an, wo es nötig war.

Balve - Schützenfest ist Schwerstarbeit für die St.-Sebastian-Schützen: Die Woche vorher sind etwa 50 Helfer im Einsatz, um alles vorzubereiten.

Großeinsatz war am Freitag: In der Höhle wimmelte es von Schützen, die überall mit anpackten. Birkenbüsche und Fahnen kamen an ihre Plätze, ebenso Tischgarnituren, Stühle und Stehtische. Auch der Sitzbereich für das Königspaar mit Hofstaat musste ganz besonders gestaltet werden. Weitere Helfer nahmen sich die Einrichtung der Theken vor, während ab Donnerstag schon die Technikabteilung des Festspielvereins die Höhle ins rechte Licht getaucht hatte.

Auch die Theken wurden für das Schützenfest ausgestattet.

Auch der Ehrenvorsitzende Konrad Betten fasste mit an, wo es nötig war. „Es muss an alles gedacht werden“, sagte Detlev Siewers, einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden. Einige Arbeiten sind delegiert worden, so auch der Aufbau der mobilen Theke durch die Brauerei. Dem Getränkelieferanten obliegt die Aufgabe der Ausstattung der Theken – und doch gibt es mehr als genügend Arbeit für die Balver Schützen, damit auch dieses Schützenfest ein Erfolg wird. Deshalb begannen schon am Dienstag die Einräumarbeiten in die Höhle, in der heißen Phase kurz vor der Eröffnung fassen dann alle mit an.

Auch der Aas-Geruch, der seit dem Public Viewing einen Teil des Schützenheims einnahm, ist nun verschwunden. Ein Marder hatte sich in den Zwischenräumen aufgehalten und dort seine Beute gelagert. Die Balver haben lange nach dem Raubtier gesucht. Gefunden haben sie ihn zwar nicht, dafür aber die Beutetiere entsorgt und für frische Luft im Schützenheim gesorgt. Dem Fest steht jetzt nichts mehr im Wege. Der Auftakt wird am Samstag mit dem Ständchen bei Oberst Andreas Fritz gemacht.

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