St.-Antonius-Schützen erhöhen den Beitrag

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Bei der St.-Antonius-Schützenbruderschaft Eisborn ehrte der Vorstand im Rahmen der Jahreshauptversammlung auch einige langjährige Mitglieder.

Eisborn - Der Jahresbeitrag der Eisborner St.-Antonius-Schützen erhöht sich um fünf auf 20 Euro. „Es wird nicht einfacher“, begründete Vorsitzender Andreas Danne während der Jahreshauptversammlung am Donnerstag die erste Erhöhung seit 17 Jahren mit steigendem Investitionsbedarf.

So auch schon 2018, als die Duschen saniert, Fluchtwege der Brandschutzverordnung angepasst, aber auch die Vogelstange den sicherheitsrelevanten Vorschriften angepasst werden musste. „Das war ein anstrengendes Jahr“, fasste Andreas Danne zusammen. „Da war uns klar, dass wir keine schwarze Null hinkriegen.“ 

Arbeiten an der Elektrik stehen an 

2019 stehen die Erneuerung der Elektrik sowie Arbeiten im Ölkeller als dringend nötig auf dem Arbeitsplan. 

Für die 88 an der Versammlung teilnehmenden Schützen gab es keinen Grund zur Diskussion über die Beitragserhöhung. Der Antrag wurde einstimmig (bei drei Enthaltungen) abgenickt. Wahlen standen nicht auf der Tagesordnung, dafür nur Berichte und ein Ausblick auf das Schützenfest. In bewährter Weise soll dieses vom 22. bis 24. Juni gefeiert werden. Neu ist, dass wegen des Umbaus der Kirche die Schützenmesse in der Schützenhalle stattfinden wird. Und danach soll der Zapfenstreich wieder auf der Parkwiese durchgeführt werden. 

Musikverein Ennest soll wieder für Stimmung sorgen

Verpflichtet wurde der Musikverein Ennest als Festmusik für alle drei Feiertage sowie das Trommlerkorps aus Eisborn. Die Oldies aus Hövel sind wieder als musikalische Gestaltung für den Frühschoppen am Sonntag und beim Vogelschießen dabei. 

Dafür ließen sich die Eisborner nicht lange bitten, und spendeten bei der traditionell dafür vorgesehenen Hutsammlung reichlich: 573, 42 Euro. Dazu kommen noch 200 Euro, die die Jungschützen zur Verfügung stellen. „Auf Euch ist immer Verlass“, lobte Andreas Danne. Er nutzte diese Versammlung auch dafür, sich für die Zusammenarbeit mit den Dorfvereinen und Ortsvorsteher Martin Danne zu bedanken.

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