St.-Antonius-Kirche in Eisborn ist entkernt

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Großbaustelle Gotteshaus: Die St.-Antonius-Kirche wird seit Oktober umgebaut. Die Arbeiten werden noch Monate andauern.

Eisborn - „Unsere Kirche ist jetzt entkernt“. Martin Danne, Vorsitzender des Kirchenvorstandes der Eisborner St.-Antonius-Gemeinde, kann auf Anfrage über gute Fortschritte bei der Umgestaltung des Gotteshauses berichten.

Bekanntlich soll unter anderem die eigentliche Kirche verkleinert werden, dafür ein Pfarrsaal entstehen. 

Beim ersten Ortstermin in diesem Jahr war deutlich zu sehen: es geht voran. Die beiden neu hervorgehobenen Rundbogenfenster lassen ebenso Licht herein wie die sechs Durchbrüche und die bekannten bunten Kirchenfenster. Sie erhellen die Baustelle der Zukunft, denn im Innern bleibt kein Stein auf dem anderen für die Gemeinde, die dort eine Heimat für kirchliche Feiern, aber auch für gesellige Zusammenkünfte und Vorträge erstellen lässt. 

Pfarrheim wurde verkauft

Denn das bisher für solche Zwecke genutzte Pfarrhaus wurde verkauft, sodass derzeit unter anderem in den Speisesaal der Schützenhalle ausgewichen werden muss, wenn die Gemeindemitglieder zusammen kommen wollen. 

In diesem Jahr sollen die Arbeiten auf der Großbaustelle abgeschlossen werden, bei der Baumaßnahmen aus den Jahren 1827, 1928 und 1961 um 2018/2019 ergänzt werden. Noch aber liegt Staub in der Luft und Baugeräte sowie Materialien auf dem Boden. 

Es wartet noch viel Arbeit auf das Unternehmen, welches den Auftrag erhalten hat, diese Pfarrkirche von unten bis oben neu zu gestalten, und bereits seit Oktober damit beschäftigt ist. Darin eingeschlossen sind neue Standorte für den Altar und die Orgel.

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