Solisten und Orchester erfüllen Wünsche

Der Musikzug Langenholthausen begeisterte das Publikum und wurde mit viel Beifall belohnt.

Langenholthausen - Die ersten Wünsche gingen bereits am Sonntag in Erfüllung – dafür sorgte der Musikzug Langenholthausen während des großen Wunschkonzertes. In der Schützenhalle, die Brigitte Neuhaus und die Frauen des Flöten- und Klarinettensatzes festlich geschmückt hatten, wurde ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm geboten. Auch ein Medley von Helene Fischer gehörte dazu – für den Star wurde ein gleichwertiger Ersatz mit Kirsten Kobbeloer gefunden.

Von Julius Kolossa

Fehlerfrei trug die Solistin, die unter anderem im Musikverein Voßwinkel singt, drei der erfolgreichsten Fischer-Lieder vor. Bei „One Moment in Time“ am Ende des Konzertes hatte die Sängerin einen weiteren, ebenso erfolgreich bejubelten Auftritt. Stolz waren auch die Langenholthausener unter der Leitung von Andreas Regeling, eine solche Solistin für ihr Wunschkonzert gewonnen zu haben.

Mit „Unter dem Doppeladler“ begann das Programm, für das sich das Publikum in der voll besetzten Schützenhalle zuvor am Kuchenbuffet gestärkt hatte. Aus dem Dorf, aber auch aus der näheren und weiteren Umgebung, waren die Musikfreunde nach Langenholthausen gekommen. Neben Ortsvorsteherin Barbara Wachauf und dem stellvertretenden Bürgermeister Alexander Schulte wollten sich auch Musiker benachbarter Vereine diesen musikalischen Adventssonntag nicht entgehen lassen. Gespielt wurde der „Slawische Tanz Nr. 4 op.46“ (Dvorak) und das sinfonische Werk für Blasorchester „Silva Nigra“ (Götz), bei dem das Orchester seine Qualitäten als Chor unter Beweis stellte. Mit „Starlight Express“ und dem folgenden Helene Fischer-Mix endete der erste Teil.

Danach trug das Jugendorchester (Thomas Voß) mit einem eigenen Konzertteil zum Nachmittag bei: „James Bond returns“, „Lady Gaga Dance Mix“ und „Run“ standen dabei auf dem Wunschzettel, der erfüllt wurde.

Und dann wurde es noch einmal konzertant, denn das Hauptorchester ließ bei „Everest“ und „Oregon“ (beide von de Haan) der Fantasie freien Lauf. Eine Reise durch Deutschland wurde mit den „Deutschlandbildern“ (Bösendorfer) unternommen, „von Freund zu Freund“ (Scharnagl) ging es danach. Nach dem beeindruckenden „One Moment in Time“ belohnte das Publikum alle Mitwirkenden mit anhaltendem Beifall. Prompt gab es daraufhin zwei Zugaben: „Macht hoch die Tür“ und den „Regimentsgruß“.

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