Umzug erfolgt

Sokola.de: Lesecafé ist endlich angekommen

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Elisabeth Latzer ist eine der Organisatorinnen des Klön- und Lesecafés in der Sokola.de. Sie freut sich über den Umzug in den Raum neben der Aula.

Langenholthausen – „Es ist schön rummelig hier“, sagt Elisabeth Latzer. Sie hatte am Mittwoch alle Hände voll zu tun, um die Gäste bei der Eröffnung des Klön- und Lesecafés in der Sokola.de in Langenholthausen mit Waffeln zu versorgen.

Denn, so erzählt sie: „Jetzt sind wir endlich angekommen in unserem Raum neben der Aula.“ 

Damit kehrt das Klön- und Lesecafé zu seinen Ursprüngen zurück, die 2017 an dieser Stelle begonnen haben. Die Idee zum diesem Angebot hatten Elisabeth Latzer und Johannes Schwartpaul. Damals noch ein alter Klassenraum, der während des Umbaus der ehemaligen Grundschule in die Sokola.de als Anlauf- und Treffpunkt für Alt und Jung, Leser und Kaffeetrinker genutzt wurde, musste während der Bauarbeiten mit dem Café immer wieder umgezogen werden. 

Letzte Arbeiten erledigt

Jetzt sind die letzten Arbeiten erledigt, neue Tische und Stühle sowie Regale und Schränke mit Hilfe von Sponsoren angeschafft worden, so dass die neue und endgültige Heimat im Erdgeschoss vorgestellt werden konnte. „Keine Reden, keine Ansprachen, sondern einfach zusammenkommen und Waffeln essen“, fasste Elisabeth Latzer das Programm des Eröffnungstages zusammen. 

Mehr als 30 Langenholthausener nahmen teil. Das Klönen stand dabei im Mittelpunkt, die Bücher bildeten dafür die Kulisse. Viele literarische Stilrichtungen vom Krimi bis zum Kochbuch sind in den Regalreihen vertreten, Nachschub ist gesichert „500 Bücher sind mir von einer Kegelschwester geschenkt worden, die muss ich noch einsortieren“, sagte Latzer.

Das Klön- und Lesecafe in der Sokola.de hat alle 14 Tage mittwochs von 15 bis 17 Uhr geöffnet.

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