Schützenheim wird vorerst nicht umgebaut

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Wilfried Schweitzer trug die Beschlüsse vor.

Balve - Der Umbau des Schützenheims wird auf unbestimmte Zeit verschoben, dagegen hat die Sanierung des Höhlenmundes Vorrang.

Mit großer Mehrheit entschieden sich die Schützen am Samstag für die vom Vorstand ausgearbeiteten und von Wilfried Schweitzer vorgetragenen Beschlüsse über die dringendsten Baumaßnahmen. 

Schweitzer führte aus, dass angesichts der für das Schützenheim bisher veranschlagten Umbaukosten in Höhe von fast 400.000 Euro, die Sanierung der Höhle (lose gewordener Spritzbeton muss ersetzt werden) mit etwa 100.000 Euro Priorität habe – vor allem, weil damit die Betriebserlaubnis für ein weiteres Jahr gewährleistet sei. 

Im Februar findet mit der Bezirksregierung und der Firma Feldhaus ein Ortstermin statt, wobei die erforderlichen Maßnahmen besprochen werden. Für diese Sanierungsmaßnahme wollen sich die Schützen bei der NRW-Stiftung um Fördergelder bemühen.

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