Schützenfestbesucher haben weniger Bierdurst

Die St. Sebastian-Schützenbruderschaft Balve ließ das vergangenen Schützenfest Revue passieren. Der Vorstand teilte mit, dass im Vergleich zum Vorjahr weniger Alkohol getrunken wurde. ▪

BALVE ▪ Stefan Rademacher hat das Balver Schützenfest in ganz besonderer Erinnerung: „Es war mein bisher schönstes Fest.“ Damit brachte es der Schützenkönig auf den Punkt. Brudermeister Engelbert von Croy holte bei der Abrechnung hingegen etwas weiter aus: „Es war ein friedliches, ruhiges, harmonisches, stimmungsvolles Fest, das auch von internationalen Gästen besucht und als ein solches bewertet wurde.“

Mit diesen Worten gab der Brudermeister nach der Schützenmesse, die von Pfarrer Andreas Schulte und Diakon Josef Hültenschmidt gehalten wurde, das Mikrofon weiter an Kassierer Wolfram Schmitz. Er wusste zu berichten, dass beim vergangenen Fest mehr alkoholfreie Getränke (24 Hektoliter, plus sechs) dafür aber weniger Bier und Mixgetränke (171,5 Hektoliter, minus 20) verbucht wurden. Somit fehlen 14 Hektoliter am Umsatz der Getränke im Vergleich zum Vorjahr, so dass der Brudermeister allen für das nächste Jahr in Erinnerung rief: „Erleichtert eure Sparschweine, damit wieder mehr Umsatz gemacht werden kann.“

Hier finden sie einen Foto-Rückblick auf das Schützenfest:

Schützenfest in Balve 2010 (Samstag)

Samstag

Schützenfest in Balve 2010 (Sonntag)

Sonntag

Unter der 9000er Marke blieb der Verkauf von Schnaps- und Likörfläschchen – 8471 Stück gingen über den Tresen. In Sachen Glasbruch konnte Positives vermeldet werden – 2524 Stück mussten zusammen gekehrt werden; ein Minus von 593 Gläser. Weil auch mit dem Public Viewing und weiteren Aktionen zusätzliche Einnahmen verbucht werden konnten, erhielt jeder Teilnehmer der Abrechnung wieder zehn Wertmarken. Mit dem „Balver Lied“ fand dieser letzte Teil der Schützenfest-Abrechung seinen Abschluss, der wieder vom Musikverein intoniert wurde. Dieser übernahm auch die Gestaltung des weiteren Abends. ▪ JK

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