Schützenfest-Überfall in Garbeck scheint geklärt zu sein

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Garbeck - Der Überfall auf den 2. Vorsitzenden der Garbecker Schützenbruderschaft Anfang Juli scheint geklärt zu sein. Dietmar Boronowski, Pressesprecher der Polizeibehörde Märkischer Kreis, sagte auf Nachfrage der Redaktion, dass ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte.

Die Polizei habe in einem Ermittlungsverfahren außerdem Zeugenaussagen aufgenommen. Das Verfahren sei bereits an die Staatsanwaltschaft in Arnsberg weitergegeben worden. Ob es zu einer Gerichtsverhandlung komme, werde die Staatsanwaltschaft entscheiden. 

Das Garbecker Festwochenende war vom Überfall auf Martin Vielhaber, den 2. Vorsitzenden der Bruderschaft, überschattet. Dass Vielhaber in der Nacht von Samstag auf Sonntag nach einem Überfall im Bereich des Autoscooters in ein Krankenhaus gebracht werden musste, war ein Schock für alle in der Schützenbruderschaft. 

Kaum Erinnerungen an den Vorfall 

Vielhaber konnte am Montag das Schießen auf der Vogelwiese verfolgen, sein Gesicht war aber von Verletzungen gezeichnet. Er könne sich nicht mehr an viel erinnern, was vor dem Vorfall passiert sei, erzählte Vielhaber. Er hätte noch an der Theke gestanden und habe danach gehen wollen. 

Plötzlich sei er auf einer Krankentrage wieder wach geworden.

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