Sanierung der Balver Höhle beginnt am Montag

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Der Eingangsbereich der Balver Höhle muss saniert werden.

Balve - Spielt das Wetter mit, soll die Sanierung des Höhlenmundes der Balver Höhle am Montag, 12. März, beginnen.

Das berichtete Wolfgang Riecke, Geschäftsführer der St.-Sebastian-Schützenbruderschaft Balve, am Samstag im Rahmen der Seniorenfeier, die erstmalig im Foyer der Realschule stattfand. 

Rund 100 000 Euro soll die Maßnahme kosten, über die Riecke die anwesenden beitragsfreien Mitglieder ausführlich informierte. 70 Prozent der Summe sind durch einen Zuschuss der NRW-Stiftung in Höhe von 70 000 Euro gedeckt. 

Wie der Geschäftsführer den Senioren mitteilte, wird Stiftungspräsident Eckhard Uhlenberg selbst in die Hönnestadt kommen, um sich über die Arbeiten am Höhlenmund zu informieren und zudem die Bewilligung des Zuschusses zu überreichen. Der Besuch des früheren Präsidenten des nordrhein-westfälischen Landtags werde wahrscheinlich schon nächste Woche erfolgen. 

Märchenaufführung im Mai

Mit den Arbeiten am Höhlenmund wollen die Balver Schützen auch die jährlichen Höhlensicherungsmaßnahmen durchführen, damit der Festspielverein Balver Höhle Anfang Mai sein Märchenstück und seine Komödie aufführen kann. 

Vor den Informationen über die Höhlensanierung hatte der stellvertretende Vereinsvorsitzende Wilfried Schweitzer die Senioren im Foyer der Realschule begrüßt. Einen besonderen Gruß richtete er an den Ehrenvorsitzenden Konrad Betten, Ehrenoberst Wilhelm Rademacher und den amtierenden Schützenkönig Marc Schulte. Vorsitzender Christoph Rapp konnte an der Veranstaltung aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. 

Geschichten im sauerländer Dialekt

In einem kurzen Jahresbericht stellte Schweitzer die Arbeiten und Festlichkeiten, an der die Bruderschaft 2017 teilgenommen hatte, noch einmal vor. 

Musikalisch begleitete das „Höveler Oldie-Orchester“ den Seniorenempfang. Für Unterhaltung sorgte Wolfgang Mette als „Cilly Alperscheid“ mit Geschichten im sauerländer Dialekt. 

Für die Verpflegung der Besucher sowie den Auf- und Abbau sorgten die aktiven Schützen der Bruderschaft.

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