Ronja Räubertochter kehrt in die Balver Höhle zurück

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Im Jahr 2004 schlüpften Alexander Becker und Laura von der Heyde in die Rollen von Birk und Ronja. ▪

BALVE ▪ Die Festspiele Balver Höhle setzen auch im nächsten Jahr auf ein Märchen der bekannten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren und präsentieren vom 7. Mai bis zum 12. Juni das Stück „Ronja Räubertochter“. Damit will der Verein an den diesjährigen Erfolg von Pippi Langstrumpf anknüpfen.

Die spannende Geschichte des Räubermädchens Ronja und ihres Freundes Birk haben die Festspiele bereits in den Jahren 1993 und 2004 in der Balver Höhle inszeniert. Damals erreichten sie damit hohe Zuschauerzahlen. So kamen allein im Jahr 2004 rund 10 000 Besucher zu den 18 Vorstellungen. Dies sei unter anderen ein Grund für die Auswahl des Stückes, heißt es dazu aus den Reihen des Festspiele-Vorstands. „Wichtig ist uns, ein Märchen zu präsentieren, das viele Altersgruppen anspricht“, erklärt die Vorsitzende Lisa Grefe.

Das erste Treffen für das Ensemble und Schauspielinteressierte ist für den Montag, 25. Oktober, im Foyer der Städtischen Realschule Balve vorgesehen.

Bis dann wird auch feststehen, wer die Regie für die Inszenierung von „Ronja Räubertochter“ übernimmt. Derzeit führt der Festspiele-Vorstand Gespräche mit interessierten Regisseuren.

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