Plätze für Wohnmobile: Mehrgenerationenprojekt wird größer

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Architektin Sabine Clauß erläuterte die neue Planung dem Vereinsforum.

Langenholthausen - Das Projekt des Umbaus des alten Schulhofs in Langenholthausen in einen Mehrgenerationenplatz nimmt größere Dimensionen an. 80 000 Euro an Kosten waren beim Neujahrstreff in der Sokola.de im Gespräch, nun sind es bereits 220 000 Euro.

Ins Geld gehen dabei die von der Stadt vorgesehenen zwei Wohnmobilstellplätze mit Dusche, die die Stadt schaffen möchte. 

Im Rahmen des Vereinsforums stellten Sabine Clauß und Eva-Maria Mennigmann vom zuständigen Büro Garten- und Freiraumplanung Clauß, den überarbeiteten Entwurf jetzt erneut vor. 

Ladestation und Fahrradparcours

Zu den Planungen gehören auch eine E-Bike-Ladestation, ein Fahrradparcours und eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen, die auch von den Besuchern der nahegelegenen Kirche genutzt werden sollen. Darüber hinaus soll es Spiel- und Sportmöglichkeiten für alle Altersklassen geben. Geplant sind: Seilbahn, Doppelschaukel, Matschplatz, Kleinkinderwippe, Rutsche, aber auch Senioren-Sportgeräte wie Schulter- und Armtrainer. Auch an eine Terrasse und einen Wasserspender wurde gedacht. 

Um das Gelände auch von der Kirchseite zu erschließen, soll eine Teil des Pfarrgartens genutzt werden. Der Kirchenvorstand wird sich der Herausforderung annehmen, Gespräche mit den entsprechenden Gremien in Paderborn zu führen. „Wir befinden uns aber noch in einem sehr frühen Stadium“, stellte Barbara Wachauf, Ortsvorsteherin und Vorsitzende des Vereinsforums, zum Stand der Dinge fest. Noch sei keine der Planungen spruchreif 

Baubeginn verschoben

Auch der im Januar noch vorgesehene Baubeginn ab dem Schützenfest im Juni sei nach hinten verschoben worden. Denn, so Wachauf: „In die Leader-Förderung erst ab 2021, und andere Anträge wie an das Land NRW sind bisher noch nicht gestellt worden.“

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