Ortsvorsteherin zeichnet Helmut Schröer als Bürger 2011 aus

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Helmut Schröer nebst Gattin Elisabeth (l.) nahmen die Glückwünsche der Ortsvorsteherin Barbara Wachauf entgegen. ▪

LANGENHOLTHAUSEN ▪ „Er ist jemand, der vieles schon immer macht“, beschrieb Langenholthausens Ortsvorsteherin Barbara Wachauf den verdienten Bürger 2011, der am Samstagabend im Kaminraum der Schützenhalle geehrt wurde: Helmut Schröer wurde diese Ehre zuteil.

Sichtlich gerührt nahm er die lobenden Worte, die Urkunde und den Essensgutschein entgegen. Wachauf, zugleich Vereinsforums-Vorsitzende, wies zudem auf das vielfältige Engagement Schröers hin, der von 1974 bis 1989 Pfarrgemeinderatsvorsitzender war, dabei und danach fest im Dorfleben verankert.

So ist er ein bewährter Vortragender bei Feiern, die er mit Liedern und Dönekes auch auf Platt unterhält; den Malteser Hilfsdienst unterstützt er als Fahrer beim Essen auf Rädern. Außerdem ist Schröer für die Schützenbruderschaft als Hallenwart und die Sänger als Notenwart tätig. „Er macht alles ohne viel Aufhebens“, fasste die Laudatorin zusammen. Der Dank ging auch an Schröers Ehefrau Elisabeth.

Gut bei Stimme waren alle Anwesenden (Wachauf: „Jeder der hier Anwesenden trägt zum Erfolg des Abends bei“) schon beim offenen Singen mit dem MGV und dem Frauenchor unter dem Maibaum. Abgerundet wurden die Vorträge durch das Gitarrenduo Rebecca Schröer und Manuela Wachauf sowie dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr.

Im Kaminraum ging es weiter mit Vorführungen der Tanzgruppen sowie Liedbeiträgen des MGV. Nach „Das erste Bier muss zischen“, folgte eine Uraufführung, denn der Chor sang zum ersten Mal „Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand“.

Und auch die Musiker sahen gerne dem Höhepunkt des Abends – dem Feiern – entgegen, als sie nach dem Auftritt die Instrumente weglegten und mit anstießen. ▪ JK

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