Tag der offenen Tür der Feuerwehr Balve diesmal ganz ohne Vorführungen

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In lockerer Atmosphäre konnten die Gäste am 1. Mai mit den Balver Feuerwehrleuten ins Gespräch kommen. Auch die verschiedenen Hilfs- und Rettungsdienste und die befreundeten Nachbarwehren waren zu Besuch.

Balve - Über ihre Fahrzeuge und ihre Uniformen wollten die Kameraden der Balver Feuerwehr an ihrem Tag der offenen Tür am 1. Mai mit den Gästen ins Gespräch kommen.

„Wir verzichten diesmal auf Vorführungen“, sagt Klaus-Peter Engel, Löschgruppenführer, dazu. „Auch die Jugend tritt nicht auf – in diesem Jahr stehen dort so viele Lehrgänge und Übungen an, dass ihnen die Pause gegönnt sei“, fügt er hinzu. Und dennoch ließ es sich der Nachwuchs nicht nehmen, in Dienstkleidung teilzunehmen und das Kinder-Rahmenprogramm mit Rollenrutsche und Spritzenhaus zu gestalten.

Eine „klassischer“ Tag der offenen Tür mit Bier, Bratwurst, Blasmusik und Tombola bot diesmal viel Gelegenheit zum Gespräch. Teil nahmen auch der Malteser Hilfsdienst (MHD), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und das Technische Hilfswerk (THW), denn die heimischen Hilfs- und Rettungsdienste pflegen den Kontakt untereinander. Ebenso gern gesehene Gäste sind die Feuerwehren aus Neuenrade und Plettenberg. Für die Kameraden der befreundeten Nachbarwehren ist es längst zu einer Ehrensache geworden, sich bei Veranstaltungen gegenseitig zu besuchen.

Auch die Wehrleitungen nutzen diese Gelegenheit zum Austausch unabhängig von den sonst üblichen Dienstbesprechungen.

Jugendorchester sorgt für Musik

Der jährliche Tag der offenen Tür ist in Balve bereits zu einer Traditionsveranstaltung geworden. An jedem 1. Mai geht es im Feuerwehrgerätehaus an der Hofstraße locker und gelassen zu. Für Musik sorgte in diesem Jahr das Jugendorchester des Musikvereins Balve, das diesen Auftritt mit Dirigent Christoph Goeke zugleich als Probe für das Frühlingskonzert am Samstag, 13. Mai, ab 19.30 Uhr im Schulzentrum, nutzte.

Für die Balver Feuerwehr war der Maifeiertag jedenfalls wieder eine gelungene Veranstaltung auch ohne Einweihungen und Ehrungen. Viele Wanderer machten hier Rast, und bedienten sich an den Essens- und Getränkeständen sowie in der Cafeteria.

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