Ochse und Esel greifen an Heiligabend zur Gitarre

Mit viel Liebe zum Detail hatten der Familiengottesdienstkreis und der Instrumentalkreis die christliche Botschaft inszeniert.

 LANGENHOLTHAUSEN ▪ Eine alte Weihnachtsgeschichte aus Russland erzählten die Mitglieder des Familiengottesdienstkreises und des Instrumentalkreises am Heiligabend in der Langenholthausener Kirche. Sie gab Klein und Groß eine tiefgründig religiöse Botschaft mit auf den Weg, auch wenn es dieses Jahr erneut keinen „geistlichen Beistand“ für die Krippenfeier gegeben hatte.

Die Kinder und Jugendlichen aus Langenholthausen, Balve-Süd und Mellen erzählten die Geschichte des heiligen Schusters „Vater Martin“. Der war am Heiligabend mit dem Buch der Weihnachtsgeschichte auf dem Schoß eingeschlafen, ehe ihn eine Stimme, die Stimme Jesu, wieder aufweckte.

Jesus kündigte an, am nächsten Tag vor Vater Martins Fenster aufzutauchen, dieser müsse nur die Augen offen halten. Doch statt den heiligen Sohn entdeckte Vater Martin nur einen armen Straßenfeger und eine arme Frau mit Kind auf der Straße vor seinem Fenster. Ihnen gab er zu Essen, zu Trinken und warme Kleidung, um später festzustellen, dass ihm Jesus damit schon erschienen war...

Eine christliche Botschaft, die der Familiengottesdienstkreis und der Instrumentalkreis mit viel Liebe inszeniert hatten. Humorvoller Höhepunkt: Ochs und Esel, die selber zur Gitarre griffen und ein Lied über die Einsamkeit trällerten.jok

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare