Nichts geht mehr auf der Kreuzung

Baustelle an der B 229: Kreuzung zwei Wochen gesperrt

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Vor den Baken ist Schluss: Die Baustelle in Langenholthausen ist eingerichtet.

Langenholthausen – Nichts geht mehr an der Kreuzung der B 229 in Langenholthausen: Autofahrer müssen weite Umwege in Kauf nehmen.

Die Kreuzung ist seit Montag gesperrt, die großräumig angelegten Umleitungen sind eingerichtet. Das war es dann aber auch am ersten Tag. Die Anwohner blickten den ganzen Montag auf eine Baustelle, auf der sich nichts rührte. „Ab 6 Uhr wird am Dienstag gefräst“, teilte das Unternehmen Herzog aus Erndtebrück mit. 

Mit fünf Mitarbeitern und zahlreichen Fahrzeugen und Maschinen wird dort zwei Wochen lang die Asphaltdecke auf eine Tiefe von zwölf Zentimeter abgefräst und neu aufgetragen. Dass die Baustelle einen Tag vorab bereits eingerichtet wird, sei normal. 

Trotzdem hielten die Hinweisschilder, die die Sperrung aus allen Richtungen ankündigten, einige Verkehrsteilnehmer vom Motorrad- bis zum Lkw-Fahrer nicht davon ab, diese Schilder zu ignorieren. Spätestens vor der Absperrung war dann aber endgültig Schluss. So blieb für diese Fahrer nur umkehren. 

Denn an den Umleitungen über Mellen, Affeln und Garbeck führt derzeit dann kein Weg vorbei. Nach voraussichtlich zwei Wochen wandert die Baustelle dann langsam, aber stetig weiter Richtung Balve. Im August sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

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