"Mailinde hat jetzt Vorzeige-Charakter"

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SuS-Vorsitzender Georg Schulte und Ulrich Lemmer, Vorsitzender des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen

Eineinhalb Jahre hat die Umgestaltung des Eisborner Aschenplatzes in Anspruch genommen – am Samstag wurde der neue Fußballplatz mit Naturrasen in Eisborn offiziell eingeweiht.

„Die Mailinde hat jetzt Vorzeige-Charakter“, lobte Ulrich Lemmer, der Vorsitzende des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen. „Das, was hier geleistet wurde, ist aller Ehren wert.“ Damit knüpfte er an die Worte von Bürgermeister Hubertus Mühling an, der den Eisborner Sportlern Respekt und Anerkennung zollte. „Das hier sucht seinesgleichen“, betonte er. „Und es ist für den Verein, für den Fußball und für Eisborn zukunftsweisend.“ 

Die Weichen für die Jugendarbeit seien damit richtig gestellt worden. Großen Anteil daran hatten Ingo Rüth, Frank Wrede, Matthias Gurski und Theo Lenze, die viele Stunden ihrer Freizeit auf dem Sportplatz verbrachten. Eberhard Peters hatte nach der Vollendung des Vereinsheims – dies geht inzwischen in seine vierte Saison – auch die Bauleitung des Naturrasenplatzes übernommen; Michael Krekeler war der Projektleiter. „Wir haben viele Spenden bekommen“, sagte Klaus Schulte, Kassenwart des SuS Eisborn. 

Und: „Ja, wir haben ein Darlehen aufnehmen müssen.“ Über dessen Höhe machte er auf Nachfrage aber keine Angaben, verwies aber darauf, dass sich die Gesamtkosten auf etwa 200 000 Euro belaufen würden. Die Investition hat sich gelohnt, wie von den Vereinen aus dem Dorf und aus den umliegenden Orten zu hören war. Besonders zufrieden waren die Kinder. 

Mit Freundschaftsspielen eröffneten sie am Samstag den Platz, den der SuS-Vorsitzende Georg Schulte voller Stolz auf eine Stufe mit dem Huckenohl-Stadion in Menden und der Großen Wiese in Neheim-Hüsten stellte.

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