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Nach gelungener Premiere: Adventssingen soll 2022 wohl in der Höhle wiederholt werden

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Von: Julius Kolossa

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Im Wocklumer Reitstadion fand am Sonntag erstmals das Adventssingen des Pastoralverbundes Balve-Hönnetal statt. Die rund 70 Teilnehmenden zeigten sich im Nachgang der Veranstaltung sehr zufrieden.
Im Wocklumer Reitstadion fand am Sonntag erstmals das Adventssingen des Pastoralverbundes Balve-Hönnetal statt. Die rund 70 Teilnehmenden zeigten sich im Nachgang der Veranstaltung sehr zufrieden. © Kolossa, Julius

Die Premiere ist gelungen: Das erste Adventssingen des Pastoralverbundes Balve-Hönnetal wurde gut angenommen. Deshalb soll die Veranstaltung wiederholt werden - dann aber wohl an anderer Stelle.

Der Geist der Weihnachtszeit war am Sonntagabend in Wocklum spürbar. Hier fand im Reitstadion eine besinnliche Stunde mit Adventsliedern- und geschichten statt, zu deren Teilnahme der Pastoralverbund Balve-Hönnetal eingeladen hatte. Rund 70 Interessierte waren gekommen.

„Über eine solch große Beteiligung freuen wir uns riesig“, sagte Monika Cyganek. Die Gemeindereferentin wechselte sich mit Violine und Gitarre bei den Liedern ab, die von Kirchenmusiker Maximilian Wolf am Klavier und der Garbecker Musikerin Sandra Fricke an der Querflöte mit begleitet wurden. „Wir sagen Euch an den lieben Advent“ gehörte dazu, aber auch „Tochter Zion“ und „Macht hoch die Tür“.

Veranstaltung im Freien: Singen ohne Maske

Weil die Veranstaltung im Freien stattfand, durften die Teilnehmenden ohne Maske mitsingen. Cyganek, die durch das Programm führte, sagte zufrieden: „Sie bringen viel gute Laune mit.“ Zur guten Atmosphäre trug die Liedauswahl und deren Intonation des musikalischen Trios bei.

Zum Programm gehörten auch weihnachtliche Geschichten, die von Elisabeth Prinzessin von Croy vorgelesen wurden, und die „Herbergssuche von Maria und Josef“, vorgetragen von einem Vocal-Quartett, bestehend aus Maximilian Wolf, Jürgen Giersch, Anja Krämer und Claudia Lohmann.

Malteser bringen das Friedenslicht

Zur Verpflegung der Besucher wurde unter anderem Glühwein angeboten. Und gegen Ende des Adventssingens brachte Lara Budde von der Balver Malteser-Jugend das Friedenslicht nach Wocklum. Interessierte hatten die Gelegenheit, das Friedenslicht mit einer Kerze mit nach Hause zu nehmen.

Viel Lob gab es für alle Organisatoren, die diesen Nachmittag in der Corona-Zeit ermöglicht hatten. Und es wurde deutlich: Diese Veranstaltung sollte wiederholt werden. Aufgrund der rundum positiven Resonanz werde, so Manuela Cyganek, bereits jetzt schon über eine Fortsetzung nachgedacht. Hier half Christoph Rapp, Vorsitzender der Balver Schützen, mit einer Idee: „Ich möchte Ihnen gerne im nächsten Jahr die Balver Höhle dafür zur Verfügung stellen.“

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