Musikzug Langenholthausen in Bestform

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Neben dem Hauptorchester spielte auch das Jugendorchester des Musikzugs am Sonntagabend. Der Nachwuchs konnte unter anderem mit Musical-Hits überzeugen.

Langenholthausen -  In Bestbesetzung trat der Musikzug Langenholthausen am Sonntag beim Wunschkonzert unter der Leitung von Andreas Regeling auf. Davon überzeugten sich die Zuhörer in der voll besetzten Schützenhalle. Das Publikum, angereist aus dem Dorf und der Umgebung, erlebten ein Blasorchester, das sich qualitativ wieder einmal verbessert hatte.

Es sind die konzertanten Stücke für Blech- und Holzbläser, wie „Ammerland“, „Skyfall“, „King Arthur“, „Gershwin in Concert“ und auch „The Incredibles“, die zur Stärke des Musikzuges werden. Bisher souverän im volkstümlichen Liedgut und bei Märschen, hat Andreas Regeling die verschiedenen Instrumentengattungen inzwischen so gut aufeinander abgestimmt, dass eine deutliche Qualitätsverbesserung festzustellen ist. Die Freude der Musiker am Spiel übertrug sich auf das Publikum, das fasziniert den Darbietungen lauschte und dafür viel Applaus spendete. Wieder gingen die Musiker vorab durch das Dorf, um die Wünsche für das Konzert zusammen zu tragen, und wieder kam dabei eine bunte Auswahl zustande, zu der auch „Carpe Diem“, „Romanze“, „Drei weiße Tauben“, „The Floral Dance“, „Ein halbes Jahrhundert“ und „Beyond the See“ gehörten. Und auch der Nachwuchs gab im Jugendorchester sein Bestes. Unter der Leitung von Thomas Voß wurden „Highlights from Grease“, der „Telstar-Marsch“, „Summernight-Rock“ und „Eye of the Tiger“ dargeboten. Dass die Langenholthausener auch bei den Grundschülern in Sachen musikalischer Grundausbildung achtbare Erfolge vorweisen können, weiß Thomas Voß, denn nach intensiver Werbung in den einzelnen Schulklassen hat er inzwischen neun neue Schüler.

Einige davon hörten sich beim Wunschkonzert schon einmal an, wozu eine starke Spielgemeinschaft fähig ist – auch das Jugendorchester bekam viel Beifall.

Als dann das Hauptorchester nach dem ersten dann auch den dritten Konzertteil bestritt, durften die Musiker schließlich erst nach zwei Zugaben von der Bühne.

Von Julius Kolossa

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