Mörderische Sauerländer: Krimidinner in der Sokola.de

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Die Akteure des Krimidinners ließen die Gäste, über den Abend verteilt, an mehreren Schauplätzen teilnehmen.

Langenholthausen - Die Sokola.de wurde am Freitag zum Tatort für die Mörderischen Sauerländer, die aus ihrem 7. Band acht besonders pikante Fälle vorführten, und damit bei den 110 Zuhörern mitten ins Schwarze trafen.

Mit viel Applaus, auch für spontane Einlagen im Publikum – so bei Martin „Master“ Mester – dankten die Zuhörer den Akteuren schon beim ersten Fall als Einstimmung auf diese abendfüllende Veranstaltung, die als Krimidinner mit Drei-Gänge-Imbiss ausgewiesen war. 

Nach erfolgreicher Aufklärung wurde vom Haus Habbel die Suppe gereicht. Passend zum Abend kam eine blutrote Minestrone auf die Tische. Frisch gestärkt nahm der ermittelnde Kommissar Zufall (Frank Kallweit) alle wieder mit auf Spurensuche an verschiedenen Stellen.

Verhängnisvolles Glück

In Lendringsen wurde das verhängnisvolle Glück gesucht, in Enkhausen hieß es „Mild im Abgang“ und am Sorpesee wurde von Kanada geträumt. Danach wurde der Hauptgang serviert. Dabei musste sich so mancher, der sich auf Schnitzel gefreut hatte, auf kleinere Häppchen einstellen, denn zur Auswahl standen kalte Platten mit Schnittchen, belegt mit Schinken, Käse oder Forelle. 

Diese Pause war lang, die danach folgenden Fälle in Menden (Doppeldecker), Iserlohn (Sommerloch) und Plettenberg (Picknickkorb) kurzweilig. Mit schwarzem Humor brachten die Mörderischen Sauerländer die Aufführungen über die Bühne, ebenso sahen die Gäste den Nachtisch. 

Besondere Spezialität im Nachtisch

Nach dem Abtragen der ersten Schicht blickte jedem ein Auge entgegen. Obwohl von einem großen Süßwarenhersteller und damit garantiert essbar, wie versichert wurde, machten doch einige einen großen Bogen um diese ganz besondere Spezialität, und verspeisten nur die bayerische Creme mit Schuss. 

Nach dem „falschen Toten“, der anschließend in der Sokola.de von dem schreibenden Schauspielensemble aufgeführt wurde, war dann auch Schluss. 

Nächste Veranstaltung am Freitag

Die nächste Veranstaltung dort lässt nicht lange auf sich warten, denn am Freitag, 4. November, berichtet Christian Müller über das, was er auf seine Reise in Namibia erlebt hat

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