Mitte soll noch grüner werden

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Den Besuchern des Eisborner Bürgerforums hat gefallen, was ihnen an Planungen für die Dorfmitte präsentiert wurde. Schnell diskutierten sie Details der Umsetzung.

Eisborn -  Die im Volksmund so genannte grüne Mitte Eisborns – vom Feuerwehrhaus bis hin zum Tretbecken – soll aufgewertet werden. So setzten die Dorfbewohner beim Dorfentwicklungskonzept und den Bürgerforen ihre Priorität.

Vorgestellt wurden jetzt die ersten Planungen beim Dorfforum den 30 Teilnehmern von Margarete Hobert-Klute, Büro für Grünplanung Hoberg-Klute, in der Schützenhalle. Vorgesehen sind neue Anordnungen der Parkplätze und Wanderwege sowie die Anlage eines Geschichtsweges und Kleinfeldspielfeldes.

Drei Bauabschnitte in drei Jahren seien dafür erforderlich, erläuterte Bürgermeister Hubertus Mühling. Die Gesamtanlage sei städtisches Grundstück. Laut Vorschlag der Verwaltung solle der Umbau als erstes Projekt im nächsten Jahr angegangen werden.

Zu rechnen sei mit 42 bis 50 Fördermitteln, mehr werden es, wenn Balve ein Teil der angedachten Leader-Region werde, erklärte der erste Bürger der Stadt. Unberührt bleibe der Kreuzungsbereich, denn dort seien nach Angaben des Märkischen Kreises keine straßenbautechnischen Veränderungen vorgesehen.

Gefallen haben den Dorfbewohnern die Planungen grundsätzlich, die den Schützenplatz, den kleinen Park und die Dorfwiese betrafen. Mit Gräser- und Staudeninseln und Heckensegmenten, einem Barfußpfad, Bewegungsgeräten beim Tretbecken und neuen Spielgeräten mit einem Wasserspielplatz am Standort des jetzigen Springbrunnens könne die Gesamtanlage in ein neues Licht gerückt werden.

Der Geschichtsweg könne mit dem Heimatverein als ein Rundweg gestaltet werden. Und die Idee, ein DFB-Kleinspielfeldes auf dem alten Schulhof oder aber auf der Dorfwiese anzulegen, fand auch Gefallen beim SuS.

Wie in Volkringhausen, so ging es auch in Eisborn sehr schnell an die Details. Unter anderem wurde über den Aufwand der Pflege der gesamten Anlage diskutiert. Das letzte Wort bei den Planungen habe, so Mühling, der Rat.

Von Julius Kolossa

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