Stadtsportverband will Hilfe zur Selbsthilfe leisten

Menschenkicker im Angebot

Sind begeistert vom Menschenkicker: Christa Knoop, Volker Griese und Petra Mertens.
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Menschenkicker vom Stadtsportverband Christa Knoop, Vors., Volker Griese, Gefü., Petra Mertens, Schulsportbeauftragte.JPG

Balver Sportvereine und Schulen sollen von einem Großspielgerät profitieren.

Der Stadtsportverband Balve macht den heimischen Sportvereinen und den Schulen der Hönnestadt ab sofort ein Angebot, das garantiert gut ankommt: Der Verband vermietet einen Menschen-Kicker zum Preis von 100 Euro.

In dem Großspielgerät, das mit Luft gefüllt wird, können zwei Mannschaften mit jeweils fünf Spielern gegeneinander antreten. „Wir möchten alle Vereine unterstützen, die nicht zuletzt unter der Corona-Pandemie gelitten haben oder immer noch leiden“, erklärte Volker Griese, Geschäftsführer des Stadtsportverbands, am Freitag. „Der Menschen-Kicker soll die Vereine nun in die Lage versetzen, ihre zukünftigen Sportfeste und Veranstaltungen attraktiver zu gestalten oder zusätzliche Angebote zu entwickeln und dadurch Einnahmen zu generieren. Der Stadtsportverband leistet also gewissermaßen Hilfe zur Selbsthilfe.“

Sponsoren im Boot

Auf die Idee kam Volker Griese nach Recherchen im Internet. Der Kicker ist durch Sponsoren finanziert worden. Heimische Betriebe und Unternehmen werben auf dem dem Spielgerät, das eine Menge Spaß verspricht.

Christa Knoop, die Vorsitzende des Stadtsportverbands, die Schulsportbeauftragte Petra Mertens und Volker Griese bestätigten dies nach einer spontanen sportlichen Einlage, wobei sie ihr Können auch auf dem weichen, sehr nachgiebigen Untergrund unter Beweis stellten. „Tolle Sache“, lobte Christa Knoop, die danach wieder dem Nachwuchs der SG Balve/Garbeck das aufblasbare Spielfeld überließ.

Jugendliche sind begeistert

Die Jugendabteilung kam als erste Spieler in den Genuss, den Menschen-Kicker auszuprobieren. „Er kommt sehr gut an“, stellten Volker Griese und Petra Mertens zufrieden fest.

Vermietet wird der Menschen-Kicker mit dem aufblasbaren Grundgerüst, einem elektrischen Luftgebläse zum Aufpumpen, sechs einsteckbaren Stangen, sechs Griffaufsätzen und einem Kastenanhänger, der von einem Auto mit normaler Anhängerkupplung gezogen werden kann. Vereine zahlen für den ersten Tag 100 Euro und 50 Euro für jeden Folgetag. „Die Tagespreise von kommerziellen Anbietern starten normalerweise bei 300 Euro“, verdeutlichte Volker Griese.

Interessierte Vereine wenden sich an Christa Knoop, Tel. 0 23 75 / 45 63, oder Volker Griese unter 01 73/ 2 89 36 20.

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