Balver Höhlenmarkt als Ideenbörse

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Dieser Aussteller beim Balver Höhlenmarkt präsentierte pfiffige Dekoideen mit leeren Schnapsflaschen und umgebauten Benzinkanistern. An einem Stand gab es sogar magische Zauberstäbe.

Balve -  „Einfach stöbern“, Annette Marlinghaus war am Samstag zum ersten Mal beim Balver Höhlenmarkt. Die Werdohlerin machte sich eine schöne Zeit, auch um sich Ideen zu holen. Da war sie an der richtigen Adresse – die Balver Höhle war eine Fundgrube für Inspirationen nicht nur für Dekorationen zur Adventszeit.

54 Aussteller boten an ihren Ständen das Beste vom Besten an. Dazu gehörten auch: „1a Zauberstäbe echt magisch“ – dieses Angebot wurde allerdings etwas skeptisch betrachtet. Sonst aber, und darauf wurde großen Wert gelegt, war alles Handarbeit. Schmuck gehörte dazu, Honig und Honigwein, Holzschnitzereien und ganz viel Kunst: Kunst aus Papier, Glas und Metall. So gab es Schlüsselanhänger sowie Flaschen, die auch ohne ihren hochprozentigen Inhalt noch eine Bedeutung als Teelichthalter erfuhren.

„Alles selbst gemacht“, meinten dazu die beiden Aussteller, wobei sie mit einem Schmunzeln auch das Leeren der zahlreichen Flaschen mit einschlossen. Belohnt wurde ihr Einsatz mit bewundernden Blicken. Und so ging es auch den anderen Standbetreibern, die gerne viel Anerkennung für ihre Werke entgegen nahmen, sich aber noch mehr über Kunden freuten, die auch den Preis dafür bezahlten.

Auch deswegen lohnte sich der Höhlenmarkt, der zum 11. Mal in Balve stattfand, und zu dem am Samstag und Sonntag das Publikum so zahlreich strömte, dass an beiden Tagen sehr schnell die Parkplätze rund um die Höhle besetzt waren.

Dazu gehörte auch das Auto, mit dem Annette Marlinghaus angereist war. Sie genoss das Ambiente in der Höhle, in der die Stände in ein stimmungsvolles Licht getaucht wurden. Auf der Suche nach neuen Ideen für eigene Deko-Elemente wurde sie schnell fündig in dieser Fundgrube.

Dazu gehörten auch die Gasflaschen, die zu Grills oder Fackeln umgewandelt wurden, oder die vielen anderen Kunstgegenstände. So mancher Handwerker ließ sich bei der Erstellung neuer Kunstwerke auch über die Schulter sehen. 

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