Löschzug Eisborn 1845 Stunden im Einsatz

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Auf ein ereignisreiches Jahr blickten die Aktiven der Löschgruppe Eisborn zurück. Damit sie für ihre Aufgaben fit bleiben, werden sie weiter an zahlreichen Seminaren teilnehmen.

BALVE - Hinter den Freiwilligen Feuerwehrleuten der Löschgruppe Eisborn liegen 1845 Stunden in Übungen, Lehrgängen und Seminaren – Manuel Sprenger hat mit 171 Stunden die meisten geleistet. Zu acht Einsätzen – 2012 waren es zwölf – musste ausgerückt werden.

Darunter waren der Dachstuhlbrand im einstigen Haus Schulte, ein Sturmschaden in der Grübeck, Zimmerbrände in Volkringhausen und Beckum, ein Schornsteinbrand in Volkringhausen und ein Verkehrsunfall in der Grübeck.

Damit die Feuerwehrmänner weiter fit für ihre Aufgaben bleiben, werden sie sich entsprechend fortbilden. Teilnehmen werden die Eisborner an Zug- und Gruppenführerseminaren, Lehrgängen für Drehleiter und auch für Motorsäge – sowie dem Kreisleistungsnachweis. Über den richtigen Umgang mit Feuerlöschern werden die Auszubildenden in der Antoniushütte am Samstag, 16. November, in der Zeit von 14.30 bis 16.30 Uhr informiert und aufgeklärt.

Neue Ausrüstung vom Förderverein

Der Förderverein der Feuerwehr, so dessen Vorsitzender Andreas Winkler, wird demnächst Helmlampen und einen Erste-Hilfe-Rucksack übergeben. Für alle Eisborner wird am 9. November ein Erste-Hilfe-Kursus angeboten; im November oder Dezember findet eine Überprüfung der hauseigenen Feuerlöscher statt, und es wird eine Gasmelderaktion angeboten. „Mehr als 400 Rauchmelder sind bereits von uns verkauft worden“, so Winkler. „Damit ist jedes Haus ausgerüstet.“

Von Julius Kolossa

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