Heimatbund zu Gast in Binolen

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Der Vorstand des Kreisheimatbundes um den Vorsitzenden Landrat Thomas Gemke (zweiter von rechts) und den stellvertretenden Vorsitzenden Heiner Burkhardt (rechts) freute sich über die schöne Örtlichkeit bei der Jahreshauptversammlung.

Im Bahnhof Binolen fand am Freitag die Mitgliederversammlung vom Heimatbund Märkischer Kreis statt. Und auch wenn die Modellbahnanlage als Nachbau der Hönnetalbahn mit 43 Modulen und einer Gesamtlänge von 46 Metern nicht mehr aufgebaut war, so hatten die Eisenbahnfreunde Hönnetal als diesjährige Gastgeber genügend anderes Anschauungsmaterial in dem seit 1912 bestehenden Gebäude vorzuweisen. So erklärten sie die Funktion des alten Stellwerks, konnten aber auch den „Schienenfloh“ und auch die Draisine vorfahren.

Die Grußworte aus Balver Sicht wurden von Michael Bathe, dem allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters, gesprochen. Er lud ein, die „Schätze“ zu bergen, von denen es in der Hönnestadt einige zu entdecken gibt: das Hönnetal, das Schlossgelände, die Balver Höhle, die Luisenhütte und das Museum für Vor- und Frühgeschichte.

Dass in den Schülern auch verborgene Talente schlummern, stellte Kreisgeschäftsführer Detlef Krüger in seinem Geschäftsbericht dar. In diesem nahm der „Heimat-Slam“ eine herausragende Rolle ein – erstmals ausgetragen im Oktober mit zwölf Teilnehmern vom Burggymnasium Altena, vom Albert-Schweitzer-Gymnasium in Plettenberg, vom Gymnasium An der Stenner in Iserlohn und vom Evangelischen Gymnasium Meinerzhagen. Die Ausrichtung durch den Heimatbund wurde mit einer Prämie der Volksbank im Märkischen Kreis in Höhe von 500 Euro belohnt.

Roman Kappius wurde als Kreisschatzmeister wiedergewählt und der gesamte Vorstand mit Thomas Gemke als Vorsitzenden an der Spitze und Heiner Burkhardt (stellvertretender Vorsitzender), Rolf Klostermann (Kreisheimatpfleger), Martina Wittkopp-Beine (Kreisheimatpflegerin), Detlef Krüger (Geschäftsführer) entlastet.

In diesem Jahr wird der Westfalentag in Brilon am 1. September ausgerichtet.

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