An der Kormke: UWG fordert Halteverbot

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Die UWG möchte an der Kormke eine Halteverbotszone schaffen.

Balve - Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Balve fordert, an der Straße An der Kormke werktags zwischen 6 und 18 Uhr eine Halteverbotszone für den Bereich zwischen der Hönnebrücke und dem Kreisverkehr einzurichten.

Dieses Anliegen hat die UWG bei Bürgermeister Hubertus Mühling vorgebracht, der sich nun mit dem Märkischen Kreis als der zuständigen Verkehrsbehörde in Verbindung setzen soll. 

Die Unabhängigen Wähler begründen ihren Antrag mit einer wesentlichen Veränderung der Verkehrsströme seit der Fertigstellung des Kreisels in der Balver Ortsmitte im vergangenen Jahr. „Lief der Verkehr früher mit Schwerpunkt über die B 229 (Kuschert), so hat sich der Hauptverkehrsstrom heute auf die K 11 (Garbecker Straße, Im Brauke) verlagert. Gerade zu den Stoßzeiten morgens und nachmittags entsteht ein hoher Verkehrsdruck auf den Straßen. Dabei kommt es häufig zu gefährlichen Situationen, wenn zwischen Hönnebrücke und Kreisverkehr am rechten Fahrbahnrand Fahrzeuge parken und gleichzeitig Begegnungsverkehr aus dem Hönnetal in Richtung Garbeck kommt“, heißt es in dem Antrag wörtlich. Auch der Verkehrsfluss werde unnötig behindert. 

Hat sich Anzahl der Unfälle erhöht?

Die UWG geht davon aus, „dass sich auch die Anzahl der registrierten Verkehrsunfälle in diesem Bereich deutlich erhöht hat“. Um aber auch den Belangen der Anwohner Rechnung zu tragen, soll das Be- und Entladen, aber auch das Parken zur Nachtzeit und an Sonntagen weiterhin möglich sein. „Von daher ist eine zeitliche Beschränkung des Halteverbots ausreichend und angemessen“, heißt es in dem Antrag abschließend

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