Konzert von Albert Frey lockt etwa 300 Besucher in die Pfarrkirche

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Das Konzert mit Dirk Benner, Albert Frey und Luca Gente (von links) fand aufgrund der „Baustelle“ in Langenholthausen in der Garbecker Kirche statt, die mit etwa 300 Zuhörern voll besetzt war.

Garbeck - Die „Junge Kirche“ füllt die Kirchen – am Donnerstagabend die Pfarrkirche Heilige Drei Könige. Wegen der inszenierten „Baustelle“ in Langenholthausen wurde das „alt & neu“-Konzert mit Albert Frey in die mehr Platz bietende Garbecker Kirche verlegt. Dass die Verantwortlichen hiermit eine gute Wahl getroffen hatten, zeigte sich auch beim Blick in das Gotteshaus, das mit etwa 300 Zuhörern voll besetzt war.

Dank der Texte, die auf einer großen Leinwand gezeigt wurden, konnten die Besucher kräftig mitsingen.

Jung und Alt wurden mitgenommen bei dem Konzert, bei dem Albert Frey zu Beginn betonte: „Ich werde nicht müde, über Jesus zu singen.“ Und das tat er dann auch in Arrangements für Keyboard (Dirk Benner), Cello, Flöte, Bass und Percussion (Luca Gente), die zum Nachdenken anregten, das Publikum aber auch aufstehen ließen. „Starke Lieder“, sagte der Musiker dazu, der immer wieder einlud, mitzusingen. Und wer nicht mitsingen wollte, der ließ die Texte, die hinter den Musikern auf einer Leinwand abliefen, auf sich wirken.

20 Lieder waren es, die Albert Frey sang, darunter ältere und jüngere aus seiner über 35-jährigen Schaffenszeit als christlicher Musiker. Auch Martin Luthers „Aus tiefer Not“ (1524) und Werke des Kirchenmusikers Paul Gerhardt (1666) begeisterten das Publikum. Arrangiert wurde all dies mit modernster Tontechnik, sowie einer beeindruckenden Lichtshow, die den Altarraum immer wieder neu beleuchtete. „Jeder soll sich an diesem Abend wohl fühlen“, wünschte sich Frey bei dem ersten Auftritt seiner Konzert-Tour in der Region, von der er sagte: „Ich habe nicht gewusst, das es hier so schön ist.“

Dem Publikum gefiel das Konzert hörbar: Jedes Lied wurde kräftig mitgesungen und mit viel Beifall belohnt. Der Künstler bedankte sich seinerseits bei den Zuhörern mit zwei Zugaben. Als der musikalische Abend zu Ende ging, sprach er auch Pfarrer Andreas Schulte seinen Dank aus. Er hatte den Auftritt in der Garbecker Kirche erst möglich gemacht.

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