Kinderkarneval: Eine Bühne für Superhelden, Römer und Vampire

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Von Prinzessinnen bis Actionfiguren war beinahe alles dabei: Die Karnevalsverkleidungen der Kinder im Balver Jugendzentrum am Rosenmontag waren bunt und einfallsreich.

Balve/Eisborn - Wie die Großen feiern auch die Kleinen Karneval: zünftig kostümiert am Rosenmontag im Balver Jugendzentrum und der Schützenhalle Eisborn.

Viele Ideen hatten die Mädchen und Jungen bei ihrer Verkleidung – Römer spielten und tanzten zusammen mit Sternenkriegern, Superhelden, Clown, Cowboy, Vampir, Zauberer, Hexe, Fee oder auch Cheerleaderin. 

Sowohl in Balve als auch im Ortsteil Eisborn hatten sich die Veranstalter viel Mühe gegeben, dem Nachwuchs eine Bühne zu bereiten. Christian Wulf sorgte mit seinem Team im Jugendzentrum für einen Kinderkarneval, der von den 43 Teilnehmern die Note „super gut“ verliehen bekam. 

Fast genau so viele junge Jecken wie bei der ersten Veranstaltung im vergangenen Jahr nahmen teil, eine Zahl, die den Jugendzentrumsleiter mehr als zufrieden stimmt.

Regen aus Konfetti und Süßigkeiten

„Es hat ihnen so gut gefallen, dass sie wieder gekommen sind“, sagte er und hatte einige Bekannte wiederentdeckt. Mit Blick auf die Zielgruppe der sechs bis zwölf Jahre alten Kinder wurden beim Karnevalsprogramm keine Mühen gescheut. 

Im Flur fand die Reise nach Jerusalem statt, woanders Ballonzertreten und einen Raum weiter ein Stopptanz und das lustige Essenraten. Dabei musste sich ein Kind von einem anderen füttern lassen; ein Riesenspaß für alle Teilnehmer.

In Eisborn hatten die Kinder jede Menge Raum zum Spielen und Toben und erfreuten sich an den vielen Spielstationen.

Auch für einen Imbiss hatte das Team gesorgt, so dass verloren gegangene Energie schnell wieder aufgetankt werden konnte. Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Tanz, bei dem es Konfetti und danach Süßigkeiten für alle regnete.

Die Kinder hatten in der Eisborner Schützenhalle viel Raum zum Spielen und Toben. Es war das dritte Mal, dass die Dorfgemeinschaft zum Kinderkarneval eingeladen hatte. Schützen, Reiter, Trommlerkorps und Feuerwehr sowie die aus dem Kinderkarnevalsalter herausgewachsenen Jungen halfen bei der Gestaltung des Nachmittags mit.

Spielstationen wie Torwandschießen, Dosenwerfen, Bobbycar-Rennen, Blind-Malen, Boot-Ziehen und Fäden-Ziehen waren im Spielangebot. 

Ein Ausflug in die Karnevalshochburg 

Wer es ruhiger mochte, nahm am Maltisch Platz; wer eine Pause brauchte, war in der Cafeteria richtig. 

Viele Eisborner, Asbecker und Grübecker nahmen an dieser bunten Veranstaltung teil, aber auch Beckumer und Volkringhausener Familien machten mit ihrem Nachwuchs einen Ausflug in die Karnevalshochburg. Zur Unterhaltung trugen die „Mini-“ und „Maxi“-Tänzer aus dem Dorf bei und Zauberkünstler Liar verzauberte Groß und Klein.

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