Vom 17. Februar bis zum 3. April

Junge Kirche: „Jetzt erst recht!“

Ein volles Gotteshaus zu den Junge-Kirche-Veranstaltungen in Langenholthausen wird es in diesem Jahr nicht geben, stattdessen ein Online-Format.
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Ein volles Gotteshaus zu den Junge-Kirche-Veranstaltungen in Langenholthausen wird es in diesem Jahr nicht geben, stattdessen ein Online-Format.

Ein besonderes Zeichen möchte die Junge Kirche mit der Aktion „Jetzt erst recht!“ setzen. Das steckt dahinter.

Langenholthausen –Unter dem Motto „Jetzt erst recht!“ möchte die Junge Kirche in der diesjährigen Fastenzeit von Mittwoch, 17. Februar, bis Samstag, 3. April, ein Zeichen setzen für Gemeinschaft in der Kirche.

Präsenzveranstaltungen in dem zu Junge-Kirche-Zeiten sonst meist gut gefüllten Gotteshaus in Langenholthausen soll es dabei coronabedingt aber nicht geben. Stattdessen werden die Angebote online in die heimische Wohnzimmer übertragen, so dass Interessierte per Smartphone oder Laptop dabei sein können.

Die St.-Johannes-Kirche soll dafür auch in diesem Jahr bei der mittlerweile siebten Auflage der Jungen Kirche mit vielen Tüchern und Lichteffekten möglichst stimmungsvoll präpariert werden. Ob noch weitere Dekoration eingebracht wird, soll je nach Infektionslage und geltenden Vorgaben entschieden werden.

„Auf jeden Fall aber soll auch diese Auflage wieder etwas Besonderes werden“, sagt das Vorbereitungsteam um Pastor Christian Naton. So wird jede der sieben Sonntagabendmessen von einem anderen Priester gestaltet. Zugesagt haben bisher Pfarrer Stefan Siebert aus Sundern für den 21. März, der früher als Geistlicher auch in Balve eingesetzt war, und der gebürtige Balver und Diözesanjugendpfarrer Stephan Schröder aus Hardehausen für den 14. März. Und auch der Palmsonntag, 28. März, ist „gebucht“, denn diese Messfeier aus Hardehausen mit Schröder wird live übertragen.

„Was ist erlaubt ab Aschermittwoch?“, schwebt als Frage über diesem Gesamtprojekt, mit dem auch 2021 junge und junggebliebene Christen angesprochen werden sollen. Mit den Sonntagsmessen, die jeweils in die Wohnzimmer gestreamt werden, sieht sich das Vorbereitungsteam auf der sicheren Seite. Während hier die Eucharistiefeier im Mittelpunkt steht, soll das Angebot an den Wochentagen um Zoom-Gottesdienste ergänzt werden. Dabei können sich die Teilnehmer selbst mit ihren Gedanken einbringen.

Damit aber will sich das Team in der Vorbereitungsphase noch nicht zufriedengeben, hofft vielmehr, unter freiem Himmel und mit viel Abstand einen ökumenischen Jugendkreuzweg, eine Abenteuerwanderung, einen Umwelt-Gottesdienst mit Förster Richard Nikodem und auch eine Wanderung mit QR-Code-Führung durchführen zu können.

Bei ihren Planungen können die Teamsprecher Pastor Christian Naton, Gemeindereferentin Manuela Cyganek und Gemeindeassistentin Theresa Wagner auf die Unterstützung von sieben Gemeindemitgliedern zurückgreifen. Diese entwerfen auch „Jetzt erst recht!“-Postkarten mit mutmachenden Sprüchen und einem QR-Code mit dem Programm der Jungen Kirche.

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