9400 Gäste bei der Landpartie

+
Dieter Gruber vom Sicherheitsdienst, Sonja Flessa-Allhoff von der Stadt Balve und Veranstalter Rainer Timpe.

Wocklum – „Diese Landpartie ist sehr gut verlaufen“, zog Veranstalter Rainer Timpe am Sonntag eine zufriedenstellende Bilanz. Zusammen mit Dieter Gruber vom neu verpflichtenden Sicherheitsdienst und Balves Ordnungsamtsmitarbeiterin Sonja Flessa-Allhoff wurden die vier Tage zusammengefasst, in denen es besonders am Samstag richtig voll wurde, so dass der Begegnungsverkehr zwischen den Besuchern immer wieder entzerrt werden musste.

„Der Sicherheitsdienst hat sofort reagiert“, lobte Sonja Flesser-Allhoff die Zusammenarbeit: „Es wurde sehr gut vorgearbeitet, und bei Bedarf sehr schnell nachgearbeitet.“

Das Konzept mit Abstandsregeln, Mund-Nase-Bedeckung und Handhygiene sei aufgegangen; die Besucher hätten sich kooperativ und einsichtig gezeigt. „Es wurde sehr voll am Samstag mit 3200 Besuchern“, hatte Rainer Timpe festgestellt. Und auch am Sonntag setzte sich der Andrang mit fast ebenso vielen verkauften Karten fort. Damit waren etwa 9400 Landpartie-Besucher gekommen; die vom Veranstalter anvisierte 8000er-Marke geknackt.

Eine zufriedenstellende Bilanz zog Uwe Kulinnea aus Güterloh, der Gürtel und auch Taschen aus Büffelleder im inzwischen achten Jahr an seinem Stand anbietet. „Ich habe meine Stammkunden“, verriet er unserer Zeitung. Zwar sei das Wetter wechselhaft, doch darauf hätte diese „ideale und gute Veranstaltung“ keinen Einfluss. Dem stimmten auch bei Blumen Schepper die Geschäftsführer Wilhelm Junior und Senior zu. „Es ist unsere zweite Landpartie, die wir besuchen“, erzählte der Senior, der mit seinem Sohn an der Hauptstraße in Balve einen Blumenladen betreibt.

Den Besuchern gefiel das, was ihnen bei diesem Festival der Sinne geboten wurde, so Renate, Ingrid und Birgit. Die drei Freundinnen aus Dortmund nutzten die Möglichkeit, einen Ausflug nach Wocklum zu machen. Die einzige Live-Musik kam dabei vom Vater-Tochter-Duo Elo und Ania Badura. Seit sieben Jahren sind sie dabei – in diesem Jahr haben sie das Publikum wegen des Corona-Virus sehr distanziert und mit sehr viel Abstand zueinander erlebt. „Aber Musik funktioniert auch auf Distanz“, taten die Baduras alles, um gut zu unterhalten.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare