Hangsicherung im Hönnetal: Es geht gut voran

Die Hangsicherungsarbeiten im Hönnetal gehen sehr gut voran, wann die Arbeiten abgeschlossen werden, kann wegen des unvorhersehbaren Wetters noch nicht gesagt werden.

HÖNNETAL ▪ Nichts ist so vom Wetter abhängig wie eine Baustelle – für die Hangsicherung im Hönnetal ist diese trockene Witterung ideal. Sechs Mann der Firma Feldhaus sind nach den im vergangenen Jahr abgeschlossenen Sicherungsarbeit damit beschäftigt, Zaun und Abfangnetze zu befestigen.

Über 230 Anker sind in den vergangenen Tagen in das Gestein gebohrt worden, so dass jetzt das Verfestigen mit Beton vorgenommen wird. „Die staubigste Arbeit liegt hinter uns“, stellte Polier Christian Schimpf gestern im Gespräch mit dem SV fest. „Nachdem die Anker fest platziert worden sind, nehmen wir uns das Anlegen der Netze und des Zaunes vor.“ Mit schwerem Gerät sind die Fachleute im Hönnetal dabei, so schnell wie möglich dafür zu sorgen, dass der Straßenverkehr wieder sicher durch das Hönnetal fließen kann. Doch zuvor müssen 200 Meter Zaun („Steinschlagschutzverbauung“) und 700 Quadratmeter so genannte Spydernetze angebracht werden. Die Vorarbeiten dafür sind schon deutlich sichtbar vorgenommen worden, so dass die weiteren Arbeiten fließend ineinander übergehen können. Den genauen Zeitplan konnte die Firma Feldhaus als ausführendes Bauunternehmen nicht nennen, denn zuviel würde vom Wetter abhängen.

Von Julius Kolossa

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