Bürgermeister Hubertus Mühling: „Rückblick macht Lust auf das kommende Jahr“

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Die vielen Investitionen im kommenden Jahr stimmen Bürgermeister Hubertus Mühling (rechts, hier mit Kämmerer Hans-Jürgen Karthaus) positiv.

Balve - „Da stehen wir wieder am Ende eines Jahres und fragen uns – wo ist die Zeit geblieben?“ Mit diesen passenden Worten beginnt Bürgermeister Hubertus Mühling sein Grußwort zum Jahreswechsel.

Auch 2017 sei ein Jahr mit vielen Höhen und Tiefen, mit vielen guten und vielen schlechten Nachrichten gewesen, reflektiert er die vergangenen zwölf Monate. „Dabei bewerte ich diesen Rückblick auf unsere Stadt unter dem Strich positiv, der auch schon Lust auf das kommende Jahr macht“, schreibt Mühling.

Durch die Städtebauförderung sei es möglich gewesen, einzelne Baumaßnahmen, die die Stadt- und Ortsbilder verbesserten, fertigzustellen. Besonders freut sich Mühling auch über die konstante Geburtenrate in der Hönnestadt. Sie liege auch in diesem Jahr etwa bei 100 Neugeborenen. „Diese vielen Geburten sind Garant für den Fortbestand unserer Kindergartenvielfalt, unserer drei Grundschulen und unserer Realschule am Schulzentrum in Balve“, betont er. Damit Balve lebenswert bleibe, wolle die Stadt auch in 2018 weitere Verbesserungen in den Dörfern umsetzen.

Neben dem Kindergartenneubau in Beckum zähle zu diesen Verbesserungen auch der Weiterbau der Sokola.de in Langenholthausen sowie der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Mellen.

Als zukunftsweisend wertet Mühling auch die für 2018 angekündigte Versorgung der Stadt Balve und der Ortsteile mit Breitband-Internetzugängen. „Eine leistungsfähige Internetversorgung ist in der heutigen Zeit genauso wichtig wie der Wasser- oder Stromanschluss. (...) Immer mehr Menschen arbeiten von zu Hause aus und brauchen genauso wie unsere Unternehmen und Betriebe hierzu ein leistungsfähiges Breitbandnetz“, erklärt der Bürgermeister.

Neben der Sicht auf den eigenen Ortsteil, seien für alle Einwohner im Stadtgebiet auch die Investitionen in der Balver Innenstadt wichtig, da dort der zentrale Einkaufs- und Dienstleistungsort liege. Die Erreichbarkeit weiterhin gewährleisten soll der Bau des Mini-Kreisverkehrs an der Kreuzung B 229/K 12 in den Sommerferien 2018.

Ebenfalls mit Städtebaufördermitteln könne im kommenden Jahr das Mobiliar in der Innenstadt erneuert und ergänzt sowie der Einbau von Aufzügen in der städtischen Bücherei und im Rathaus realisiert werden. „Damit einher geht der Umbau des Bürgerbüros im Rathaus, um das Serviceangebot der städtischen Verwaltung für uns alle zu verbessern“, blickt der Bürgermeister auf 2018.

Alleine diese Auflistung von Projekten, stimme ihn optimistisch. „Balve war, ist und wird auch in Zukunft eine Stadt mit hoher Aufenthaltsqualität sein, in der es sich gut leben lässt“, ist er überzeugt. Mit diesen Ausblicken nach 2018 könnten manche Rückschläge und Ärgernisse besser verarbeitet werden, ist sich der Bürgermeister sicher.

Sein Grußwort schließt das Stadtoberhaupt mit guten Wünschen für das neue Jahr und einem „Säu faste ärre Balve“.

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