"Tag der offenen Tür" des Löschzuges Garbeck

Großer Andrang bei der Feuerwehr in Garbeck

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Viel los beim Tag der offenen Tür der Garbecker Wehr war bereits zum Frühschoppen-Konzert des Musikvereins.

Garbeck - Groß war der Andrang am Sonntag beim Tag der offenen Tür des Löschzuges Garbeck der Freiwilligen Feuerwehr Balve.

Viele Familien, aber auch Abordnungen mehrerer Löschgruppen aus der Nachbarschaft kam zum Gerätehaus an der Schulstraße, um mit den Kameraden aus Garbeck zu feiern. 

Die Mitglieder der Löschgruppe hatten sich bei der Organisation im Vorfeld auch in diesem Jahr wieder mächtig ins Zeug gelegt, um ein besonderes Fest auf die Beine zu stellen. 

So spielte der Musikverein Amicitia Garbeck zum Frühschoppen-Konzert auf. An den Löschfahrzeugen konnten sich die Besucher über die Ausrüstung informieren. Der Nachwuchs interessierte sich vor allem für die Arbeit mit Spreizer und Rettungsschere. Feuerwehrmann Steven Ludwig gab gerne Auskunft und zeigte auch die praktische Anwendung. 

Fahrt im Feuerwehrauto

Die meisten Kinder waren glücklich, einmal im Feuerwehrwagen sitzen zu dürfen und am Nachmittag bei den Fahrten in einem der roten Autos dabei zu sein. Wie es sich anfühlt Feuerwehrmann zu sein, durfte der Nachwuchs zudem beim Löschangriff mit der Kübelspritze testen. 

Für die jüngeren Besucher gab es zudem eine Bastel- sowie Schminkecke und eine Hüpfburg. Kai Gaberle vom Löschzug Garbeck und Pressesprecher der Feuerwehr Balve, war glücklich über den Verlauf des Tages. Er sagte schmunzelnd: „Kinderbelustigung ist unser Steckenpferd.“ 

Dank an die Helfer

Mit dem Festverlauf zufrieden zeigte sich auch der Vorsitzende des Fördervereins des Löschzuges Garbeck, Ernst Rainer Schulte, der sich bei den Frauen der Löschzug-Mitglieder bedankte. Sie hatten im Vorfeld Kuchen und Torten gebacken. Am Sonntag übernahmen sie dann auch den Verkauf in der Cafeteria sowie die Bewirtung des Grillstandes. „Mein Dank gilt aber auch Löschzugführer Frank Severin und seiner Mannschaft, die dieses Fest einfach toll organisiert haben“, sagte Ernst Rainer Schulte.

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