Goldbäckerei Grote: Produktionsfläche wird verdoppelt

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Geschäftsführer Carl Grote ist mit dem Fortgang der Arbeiten auf der Baustelle sehr zufrieden.

Langenholthausen - Etwa vier Millionen Euro investiert die Goldbäckerei Grote in den Neubau ihres Produktionsgebäudes am Unternehmenssitz in Langenholthausen.

„Seit dem Baubeginn im November sind wir im Zeitplan. Auch die zwei Wochen Bodenfrost im Januar haben nichts ausgemacht.“ Carl Grote, der mit seinem Vater Karl-Heinz die Geschäfte der Goldbäckerei Grote führt, ist zufrieden mit dem Fortgang der Arbeiten am neuen Produktionsgebäude in Langenholthausen an der Sunderner Straße. 

Etwa vier Millionen Euro kostet der Neubau des Gebäudes, in dem nach der Fertigstellung Backstube, Versand und Verwaltung untergebracht werden sollen. Nach der Fertigstellung, die nach aktuellem Stand im Oktober erfolgen soll, verdoppelt sich die Produktionsfläche auf dann 1600 Quadratmeter. 

Scheune abgerissen, Kanal umgelegt 

Um Platz zu schaffen für das neue Gebäude, wurde zunächst eine Scheune auf dem Grundstück, das an den Grote-Gebäudekomplex grenzt, abgerissen und der mittig verlaufende Kanal an den Rand verlegt. Anschließend konnten die Fundamente gegossen werden. 

Ab der nächsten Woche werden die Fertigbetonteile aufgesetzt sowie der Außen- und Innenbau vorgenommen. Von den rund vier Millionen Euro, die die Bäckerei Grote in diesen Neubau investiert, fließen etwa 1,5 Millionen in Inneneinrichtung mit neuen Maschinen. Zudem soll auch der Fuhrpark des Unternehmens erneuert werden. 

Etwa 200 Mitarbeiter

In einem letzten Bauabschnitt soll ein Übergang zwischen dem Bestandsgebäude und dem Neubau hergestellt werden. Dies muss in gerade einmal 24 Stunden erfolgen denn in der Backstube soll anschließend direkt wieder der Betrieb aufgenommen werden. „Die komplette Fläche wird dann ab Frühjahr 2020 als ein Ganzes nutzbar sein“, sagte Carl Grote. 

In der Goldbäckerei Grote mit Sitz in Langenholthausen arbeiten aktuell etwa 200 Mitarbeiter in der Produktion, Verwaltung und den 15 Filialen, darunter 20 Auszubildende.

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