Gestürzte Frau nicht schwer verletzt

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Das Garbecker Königspaar Eva und Rüdiger Stüken am Montag beim Festumzug, der gegen Ende durch einen Unfall überschattet wurde.

Garbeck -   Die Garbecker waren am Montag auf dem besten Wege, ein harmonisches und stimmungsvolles Schützenfest zu Ende zu bringen, bis der Unfall (wir berichteten) das Fest überschattete.

Die Musikvereine aus Langenholthausen und Hünsborn machten sich mit dem Königspaar Rüdiger und Eva Stüken, dem Hofstaat, den Fahnen und Schützenbrüdern aus Ober- und Unterdorf sofort auf in die Schützenhalle. Bernward Lösse, Vorsitzender der Schützenbruderschaft Heilige Drei Könige, teilte dort nach kurzer Pause, als alle den Schock erst einmal verdauen mussten, dass die Garbeckern ansprechbar sei. Der weitere Verlauf des Abends sollte so stattfinden, wie im Programm beschrieben, doch so richtig wollte das Bier in der Schützenhalle danach nicht mehr schmecken. Alle hatten sich auf einen Festzug mit dem neuen Königspaar gefreut und waren gespannt, welche Aktionen sich der alte Hofstaat dabei ausgedacht hatte. Unter einer großen Deutschland-Fahne sollten die Festzugteilnehmer in Höhe der Volksbank dann die Kurve nehmen in Richtung Schützenhalle; die ehemaligen Hofstaatherren standen schon bereit. Auf dem Festplatz und in der Schützenhalle, wo sich am Ende alle wieder trafen, war die Stimmung gedrückt. Das Fest wurde mit etwas leiseren Tönen fortgesetzt.

Zum Unfallhergang teilte die Polizei mit, das die gestürzte Frau nicht schwerwiegend verletzt sei und in der Sache noch weiter ermittelt werden müsse. - jk

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