Gerätehaus der Feuerwehr Mellen ist zu klein

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Das Feuerwehrgerätehaus in Mellen ist so klein, dass die Kameraden dort nur dann ihre Einsatzkleidung anlegen können, wenn das Fahrzeug auf dem Vorplatz steht. Auf Dauer ist das nicht nur ärgerlich, sondern auch unzulässig.

Mellen - Dass das Feuerwehrgerätehaus in Mellen so klein ist, dass ein Anziehen der Einsatzkleidung erst möglich ist, wenn das Fahrzeug auf dem Vorplatz steht, ärgert nicht nur die Kameraden – es ist auch auf Dauer nicht zulässig.

Stadt und Feuerwehrleitung sind schon lange im Thema und auf der Suche nach einer Lösung. Von Stadtbrandinspektor Frank Busche wurde während der Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Mellen berichtet, dass eine Erweiterung am aktuellen Standort nicht möglich sei, weil der Brandschutzbedarfsplan dieses nicht zulasse. 

In der ersten Hälfte dieses Jahres sollen die Pläne für einen Neubau sowie Standort und auch Baugröße festgelegt werden. Ein städtisches Grundstück werde bei der Auswahl berücksichtigt, so Frank Busche. Für diese gesamte Maßnahme sei ein Arbeitskreis gebildet worden. 

Neben diesem Bericht des Wehrleiters gab es einen Überblick über die Einsätze der 17 Mann starken Freiwilligen Feuerwehr, die von Eugen Schulte geleitet wird. Sechs Mal ging der Alarm los. Darunter drei Mal für Technische Hilfe und drei Mal für Brandeinsätze. 

Außerdem führten die Mellener zwölf Gruppenübungen durch und nahmen an vier Zugübungen und fünf Brandsicherheitswachen teil. 

Teilnahme an Lehrgängen 

An einem Lehrgang für Technische Hilfe bei Audi in Ingolstadt nahmen Carsten Schmidt, Markus Cordes und Ulrich Gödde teil. Den F3-Lehrgang wird in diesem Jahr Manuel Hermanns absolvieren; am Kreisleistungsnachweis nehmen Daniel Bantje, Nils Vedder, Manuel Hermanns, Lukas Vedder-Stute, Johannes Vedder-Stute, Philipp Köster und Dominik Cordes teil.

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