Wegen Corona

Garbeck sagt bedeutende Veranstaltung frühzeitig ab

Das Patronatsfest wird in Garbeck im Januar nicht stattfinden. Ob zumindest das Festhochamt gefeiert werden kann, ist noch offen.
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Das Patronatsfest wird in Garbeck im Januar nicht stattfinden. Ob zumindest das Festhochamt gefeiert werden kann, ist noch offen.

Der Garbecker Ortsausschuss hat sich jetzt mit der Terminplanung für 2021 befasst und festgelegt, dass ein wichtiges Fest nicht stattfinden kann. Gleichzeitig stellt er bereits die Weichen für eine bedeutende Veranstaltung im Jahr 2024.

Garbeck - Der Garbecker Ortsausschuss hat das für den 6. Januar 2021 vorgesehene Patronatsfest abgesagt. „Es findet kein Patronatsfest statt“, teilte der Vorsitzende vom Ortsausschuss Garbeck, Alexander Schulte, auf unsere Anfrage mit. Die Corona-Pandemie lasse auch die Durchführung dieser Traditionsveranstaltung in Garbeck nicht zu. „In der Schützenhalle findet nichts statt; wir vom Vorstand sind dabei, zu klären, ob und in welchem Rahmen eine heilige Messe möglich sein wird“, sagte Schulte.

„Außerdem haben wir unsere Dorfvereine aufgefordert, ihre Termine für das Jahr 2021 so zu planen, als wäre gab es keine Corona-Pandemie, und uns die vorgesehenen Termine mitzuteilen“, berichtete Schulte weiter. Die Termine sollen dann Schriftführerein Katharina Buasche mitgeteilt werden.

Planung der 850-Jahr-Feier

Eigentlich hätten das Patronatsfest und die Terminplanung auch auf der Tagesordnung der Herbstversammlung des Ortsausschusses gestanden – doch auch diese wird nicht stattfinden. Schulte: „Wegen steigender Corona-Infektionszahlen hat sich der Vorstand dagegen entschieden.“ Stattdessen wurden die Garbecker Vereine bereits über die bisherigen Planungen informiert. Und diese sehen vor, schon jetzt mit den Planungen für das Dorfjubiläum „850 Jahre Garbeck“ im Jahr 2024 zu beginnen. „Jung und Alt können dabei mitmachen“, möchte der Vorstand ein generationenübergreifendes Organisationsteam gründen. Aus allen Vereinen sollen Ideen zusammengetragen werden, in welcher Form gefeiert werden soll. Bis Ende dieses Jahres sollen sich die Teilnehmer beim Ortsausschuss melden.

Die offizielle Veranstaltung am Volkstrauertag, 15. November, findet unter Berücksichtigung der Corona-Schutzmaßnahmen, aber ansonsten wie gewohnt am Ehrenmal statt.

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