Fünf Lieder für Pippi Langstrumpf

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Auch Ensemblemitglied Steffi Fuchs meisterte ihre Aufgabe im Tonstudio am Sonntag mit Bravour.

BALVE/HACHEN ▪ „Sing ruhig ein wenig lauter“, lautete die Anweisung von Markus Kaiser am Sonntag immer wieder. Gemeint waren die Mitglieder des Ensembles der Festspiele Balver Höhle, die im Tonstudio in Hachen die Lieder für das Stück „Pippi Langstrumpf“ eingesungen haben.

Für einige der jungen Schauspieler war es am Wochenende der erste Aufenthalt in solch einem Studio. Mit Spannung sahen sie zu, wie Markus Kaiser das Mikrofon auf die richtige Größe einstellte. Anschließend wurden den kleinen und großen Künstlern Kopfhörer aufgesetzt und dann ging es auch schon los. Alleine oder zu zweit standen die Sänger in dem Raum vor dem Mikrofon und sangen ihre Lieder, insgesamt fünf an der Zahl. Dabei konnten sie ihre eigene Stimme über den Kopfhörer hören und auch die Anweisungen von Markus Kaiser.

Volle Konzentration – das galt auch für die erwachsenen Darsteller wie hier Michaela Butterweck.

Die Kinder waren von der Technik fasziniert und staunten als sie ihre eigene Stimme aus den Lautsprecherboxen hörten. „Das ist schon komisch, sich selber zu hören“, so einer der jungen Künstler. Doch die Laiendarsteller waren auch stolz auf das Resultat. Besonders, als das erste Lied mit Melodie und den anderen Stimmen schon einmal in der Rohversion abgespielt wurde: „Das hört sich schon richtig gut an!“

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Mit den Aufnahmen ist das Stück „Pippi Langstrumpf“ wieder ein wenig vollständiger geworden. Bei der Premiere am Samstag, 8. Mai, werden ab 16 Uhr die ersten Klänge des Kindermusicals „Pippi Langstrumpf“ in der Höhle zu hören sein und die Besucher werden mitgenommen zu den Abenteuern des frechen Mädchens mit den roten Haaren und den lustigen Zöpfen.

Eintrittskarten für die insgesamt 17 Aufführungen von „Pippi Langstrumpf“ gibt es bereits jetzt bei den Festspielen Balver Höhle . ▪ paul

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