400 Euro für das ugandische Patenkind Loyce

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Sechs Stunden lang standen die Realschüler an den Waffelgeräten, um Geld für ihr Patenkind zu erwirtschaften.

BALVE - Für den guten Zweck backten die Mädchen und Jungen der 8b der Städtischen Realschule am Samstag Waffeln. Mehr als 400 Euro hatten sie nach der Sechs-Stunden-Schicht eingenommen. Ein Teil des Geldes ist für Klassenaktionen, der größte Teil für das ugandische Patenkind Loyce bestimmt.

Loyce Eyokia aus Vurra in Uganda ist 17 Jahre alt – die 27 Realschüler haben vor einem Jahr die Patenschaft für das Mädchen einer Bauernfamilie mit fünf Geschwistern übernommen, und unterstützen es mit 100 Euro im Jahr. (wir berichteten). 90 Cent kostete eine Waffel. Der Teig wurde von den Eltern zur Verfügung gestellt.

Der Dank der 8b geht an den kaufpark, der Platz und Stromversorgung zur Verfügung stellte. Ulla Korbella stellte das Engagement ihrer Schüler in den Mittelpunkt: „Darauf bin ich richtig stolz.“ Und für alle war es eine Überraschung, als eine Frau, die nach dem Einkaufen aus dem Laden kam, einen Korb mit Äpfeln stiftete.

Von Julius Kolossa

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