Angelika Schulte ist an der Spitze der kfd in Balve

Nach den Wahlen präsentiert sich der neue Vorstand der kfd-St. Blasius Balve.

BALVE ▪ „Du hast in 16 Jahren die kfd-St. Blasius-Balve zu dem gemacht, was sie heute ist, mit 400 Mitgliedern und 40 Mitarbeitern“, lobte Angelika Schulte in ihrer ersten Funktion als neue erste Vorsitzender der Frauengemeinschaft auf der Jahreshauptversammlung ihre Vorgängerin Elsbeth Ruschepaul. Ihre Vorstandstätigkeit begann 1997 als Schriftführerin, seit 2001 war sie Vorsitzende.

Sie ging mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Nach zwölf Jahren ist es Zeit, Platz zu machen für neue Ideen und frischen Wind.“ Mit ihr schied auch Pressewartin Ulla Bathe aus dem Vorstand aus. Seit 2005 war sie im Amt, und richtete dabei auch die Fahrten aus. Beide erhielten Urkunden und Blumen – und eine Friesenbank. „Genießt darauf eure Zeit, ohne dass das Telefon für die kfd klingelt“, wünschte ihnen Angelika Schulte. Für Elsbeth Ruschepaul hielt sie außerdem vom Bundesverband eine Ehrenurkunde bereit.

Ruschepaul und Bathe gehören weiterhin dem Mitarbeiterkreis an, der von Michaela Hering, Christel Willmes und Nicole Lünenburger verstärkt wird. Zuvor wurden 17 neue Mitglieder begrüßt. Dass 96 Frauen an der Versammlung teilnahmen, freute den Vorstand. Einstimmig gewählt wurde Pfarrer Andreas Schulte als Präses und Birgit Rapp als Geistliche Begleiterin. Angelika Schulte übernimmt nach ihrer Wahl das Amt der Vorsitzenden, Birgit Schmitz wurde zur zweiten Vorsitzenden gewählt, Kassiererin ist Jutta Braun, ihre Stellvertreterin Anna Graeve. Neue Schriftführerin ist Nicole Lünenburger und neue Pressewartin Claudia Lohmann.

Der Erlös aus der Krautpackenaktion wurde an Marianne Gelhar für den Blumenschmuck in der Pfarrkirche überreicht, die Spende vom Seniorenkarneval ging an die „Hängematte“ der Grundschule Balve.

Aus dem Leben der kfd in Dortmund-Ewingsen und auch in Schnöttentropp im tiefsten Sauerland erzählte Kabarettistin Ulrike Böhmer. Die „rechte und linke Hand vom Herrn Pastor“ berichtete über die Neuordnung der Frühmessen in ihrem Pastoralverbund (nur noch eine in acht Gemeinden in Monaten mit „r“) und berichtete aus dem Gemeindeleben in Schnöttentropp, in der Schwägerin Gerda Küsterin ist. Ulrike Böhmer stellte einen Teil ihres Programms „Der Letzte macht das Licht aus“ vor, und überzeugte damit auf der ganzen Linie. Demnächst ist sie wieder in der Region, und zwar am 9. Juni beim 90-Jährigen der kfd-Garbeck. - Julius Kolossa

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