Andrang beim Bahnhofsfest in Binolen

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Viele Besucher kamen am Sonntag zum Bahnhofsfest nach Binolen.

Binolen - Wie in alten Zeiten war es am Sonntag beim Bahnhofsfest in Binolen. Die Züge fuhren im Stundentakt nach Neuenrade und Fröndenberg.

Vier Mal fuhr der historische, fast 40 Jahre alte Zug, der bis in die 80er-Jahre im Einsatz war; sonst der neue PESA-Triebwagen. Dieser ersetzt ab Dezember die bisherigen Schienenfahrzeuge auf der Hönnetalstrecke. Die erste Fahrten fielen jedenfalls zur vollen Zufriedenheit der Fahrgäste aus. 

Bestes Wetter bescherte den Eisenbahnfreunden ein volles Haus. „Viele unserer Gäste sind mit dem Zug angereist, so wie wir es uns gewünscht haben“, freute sich der Vorsitzende der Eisenbahnfreunde Markus Hüsken. Einige waren direkt bis Binolen gefahren, andere bis Volkringhausen. Von dort aus startete an der Schützenhalle ein regelmäßiger Pendelverkehr – und das mit einem Oldtimer. 

In Bewegung blieben die Bahnhofsfestbesucher bei Fahrten mit dem Schienenfloh und der Handdraisine auf dem hauseigenen 150 Meter langen Bahngleis. Fahrten mit dem ICE-Bobbycars standen bei den Kindern besonders hoch im Kurs. Noch mehr Nervenkitzel gab es für diejenigen, die eine Probefahrt mit dem Bus-Simulator wagten.

Ruhiger dagegen ging es bei den Modellbahnfreunden zu, die im Bahnhofsgebäude das Modul von Volkringhausen bis Burg Klusenstein aufgebaut hatten, und damit einen Vorgeschmack auf die Ausstellung zwischen Weihnachten und Silvester gaben.

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