Suche nach Vereinsheim 

Eine Heimat gefunden: Festspielverein Balve mietet Räume in Gransauer Mühle

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Gratulation zur Wahl: Lukas Koch beglückwünscht die neue Zweite Vorsitzende Stefani Schulte inmitten des Vorstandes des Festspielvereins.

Balve – Neues Gesicht, neue Heimat: Viel tut sich beim Festspielverein Balve.

Stefani Schulte ist die neue Zweite Vorsitzende des Festspielvereins Balver Höhle. Die Beckumerin, die dem Vereinsvorstand bereits seit 2008 als Schriftführerin und später auch Marketingbeauftragte angehört, wurde bei der Jahreshauptversammlung bei drei Gegenstimmen zur Nachfolgerin von Thomas Kruse gewählt. 

Kruse stellte sein Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung. „Als im Vorstand die Neubesetzung dieses Amtes besprochen wurde, konnte ich mir gut vorstellen, mich zur Wahl zu stellen“, sagte Schulte, die sich mit dem neuen Vorsitzenden Lukas Koch, seit Mitte Januar im Amt, künftig „gut ergänzen“ möchte. 

Großes Jubiläum 2022

Neue Marketingbeauftragte wurde Chris Perschke, neue Beisitzerin Michaela Butterweck. Pressesprecher bleibt Sven Paul. 

2022 soll mit „100 Jahre Höhlenspiele“ dann auch ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert werden. Der frühere Pressesprecher Adalbert Allhoff-Cramer sagte, dass die Stadt Balve das Jubiläumsjahr nutzen könne, um „groß herauszukommen“.

Fündig geworden ist der Verein mittlerweile bei der Suche nach einem Vereinsheim. In der Gransauer Mühle von Elisabeth und Heinrich Stüeken kann ein Teil der Räume angemietet und mit Heizung und Wärmedämmung ausgestattet werden, um nicht nur Kostüme unterzubringen, sondern auch Stammtisch, Jugendtreffen, Proben und kleinere Veranstaltungen dort stattfinden zu lassen. 

Finanzhilfe für Umbau

Um den Umbau finanzieren zu können, hat der Verein unter anderem Anträge auf finanzielle Unterstützung beim Märkischen Kreis, Sparkasse und Volksbank gestellt. Mit diesem Schritt sieht sich der Festspielverein gut aufgestellt in Sachen Förderung des Vereinslebens. „Weitere Details sind noch auszuarbeiten“, sagte Vorsitzender Koch. 

Dazu gehöre auch, über die Zukunft des von der Stadt zur Verfügung gestellten Raums im Volkshochschul- und Büchereigebäudes am Sankt-Johannes-Platz nachzudenken. Dort waren bislang bekanntlich Kostümfundus und Näherei untergebracht. Nach den Umbauarbeiten im Gebäude ist dieser nun aber zu klein

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