Stefan Waltermann seit fast 40 Jahren in den USA

Deutsch-amerikanischer Unternehmer aus dem MK: „Trump hat unser Land zerrissen“

Der Unternehmer Stefan Waltermann aus Balve-Garbeck lebt und arbeitet seit fast 38 Jahren in den USA. Einen Präsidenten wie Donald Trump hat er noch nie erlebt. Im Interview spricht er über die Ära Trump, und warum Joe Biden jetzt der richtige Mann ist.

Balve - Stefan Waltermann (71) aus Balve-Garbeck (NRW) lebt seit fast 38 Jahren in den Vereinigten Staaten und hat seit 20 Jahren neben der deutschen auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Waltermann hat zu Beginn seines Lebens in den USA bei Operationen abgetrennte Gliedmaßen transportiert und Videokassetten aus Neuenrade an die amerikanische Pornoindustrie verkauft, später dann eine Firma für Befestigungselemente geleitet. Seit einigen Jahren pendelt er zwischen den Staaten und Deutschland.

Donald Trump
Geboren14. Juni 1946 in New York City
AmtPräsident der Vereinigten Staaten

Deutsch-amerikanischer Unternehmer Waltermann: Donald Trump hat die USA zerrissen

Im Interview sagt Stefan Waltermann, was er über die Ära Donald Trump und die jüngsten Aufstände vor dem Kapitol denkt und wie er Amerikas Zukunft unter Joe Biden sieht.

Was haben Sie vor vier Jahren gedacht, als Donald Trump 45. Präsident der Vereinigten Staaten geworden ist?
Stefan Waltermann: Amerikaner sind religiös, selbst die sogenannten Liberalen gehen zur Kirche. Es gibt keine Kirchensteuer und das bedeutet: Kleriker müssen reden können, um einen Beruf zu haben. Und dann kommt einer, der nicht reden kann, hölzern ohne Ende ist, ohne Programm, ohne Inhalt, ohne Moral, ohne Glauben, ohne irgendetwas. Ein Sack voll heißer Luft. Das dachten alle! Da kommt einer, der seine eigenen Wähler als Verlierer betrachtet, sich über sie lustig macht, eigentlich nicht gewählt werden will, nur seinen Namen in den News halten möchte. Ich habe gesehen, wie meine Mitarbeiter reagiert haben und habe trotzdem nicht gedacht, dass Donald Trump Präsident werden könnte, für mich war er nicht wählbar. Doch er gewann, und ich habe die Wahl akzeptiert, gehofft, dass das Amt jeden Menschen demütig und bescheiden macht. Ich habe mich geirrt.
Wie haben Sie die Amtszeit von Donald Trump erlebt?
Waltermann: Seine Amtszeit war eine einzige Katastrophe! Dieses Land ist geteilt wie nie zuvor. Trump hat keine Mauer an der Grenze zu Mexiko gebaut, selbst dieses Versprechen hat er nicht gehalten. Er hat eine Mauer gebaut zwischen den Bürgern, zwischen Familien, zwischen Mitarbeitern, zwischen allen, er hat unser Land zerrissen. Trump hat Menschen nach oben geschwemmt, die sich vorher nie getraut haben, ihre Löcher zu verlassen: Rassisten, Nazis, Fanatiker, Anti-Demokraten. Ich weiß nicht, wie häufig ich traurig gewesen bin in den vergangenen vier Jahren, es war oft. Ich möchte in einer Demokratie leben, in der eine Pluralität von Meinungen nebeneinander existieren kann, in der die Menschen einander respektieren. Trump hat all das zerstört; seine Handlungen haben zu der Katastrophe der vergangenen Tage geführt. Trump hat nicht eines seiner Wahlversprechen einhalten können, nicht eines! Seine Steuersenkung hat mich persönlich enorm bereichert, aber wie so viele Unternehmer war ich total dagegen. Sie hat nichts bewirkt, nur eine gute Wirtschaft aus totalem Eigeninteresse überhitzt. Meine Mitbürger waren sich in diesen vier Jahren einig: Hier ist ein durch und durch abstoßender, hässlicher Mensch ohne Humanität. Sie haben die Nase zugehalten und abgestimmt und viele haben es bereut, andere sind zu Fanatikern geworden.
Seit fast 40 Jahren lebt Stefan Waltermann in den USA. Er sieht die Regierungszeit Donald Trumps kritisch und erkennt Parallelen zur gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland.
Haben Sie persönlich es für möglich gehalten, dass es Joe Biden gelingen wird, die Wahl zu gewinnen? Auf viele Menschen – zumindest hier in Deutschland – wirkte er wie ein Politiker, der seine besten Tage hinter sich hat…
Waltermann: Bei dieser Wahl war ich vorsichtiger. Ich habe die Trump-Fahnen wehen sehen hier in North Carolina. Ich habe genau beobachtet und gewusst, dass es sehr knapp wird. Das Wahlergebnis spiegelt den gesellschaftlichen Zustand wider. Joe Biden hat die Wahl mit sieben Millionen Stimmen Vorsprung gewonnen, die Mehrheit der Wahlmänner dazu. Ich glaube, die Covid-Pandemie hat den Ausschlag gegeben. Trumps Desinteresse, seine offene Verachtung für die leidenden Mitbürger waren so deutlich, so klar, dass selbst Menschen, die normalerweise nicht wählen, gegen Donald Trump gestimmt haben. Er musste weg und ein alter, von schweren persönlichen Schicksalsschlägen gezeichneter Mann konnte gewinnen. Biden brauchte dazu kein Wahlprogramm, er brauchte nur Menschlichkeit, Anteilnahme, Mitgefühl.
Was sich viele hier in Deutschland auch gefragt haben: Warum hat es so lange gedauert, bis nach der Wahl die Stimmen ausgezählt waren? Selbst nach einer Europawahl – und das ist die zweitgrößte demokratische Wahl der Welt – stehen Sieger und Verlierer schneller fest.
Waltermann: Wir haben ein völlig antiquiertes Wahlsystem, das nicht zentral von der Bundesregierung geleitet und organisiert ist. Jeder Staat hat sein eigenes System, eigene Gesetze, und das wird geschützt gegen jeden Eingriff von außen. In den meisten Staaten ist es möglich, gegen einen Wahlausgang vorzugehen, wenn es zum Beispiel nur einen Unterschied von einem Viertelprozent gegeben hat. Dann werden alle Stimmen noch einmal durch die Zählmaschinen gejagt, und selbst das ist nicht genug. Eine Auszählung per Hand ist der nächste Schritt, manchmal sogar eine doppelte Auszählung. Erst dann wird der Wahlausgang vom jeweiligen Innenminister eines Staates bestätigt und vom Gouverneur zertifiziert. Das dauert und dauert und führt zu Situationen wie nach dieser Wahl.

Deutsch-amerikanischer Unternehmer: 6. Januar 2021 wird als Tag der Schande in US-Geschichte eingehen

Bisher haben die abgewählten amerikanischen Präsidenten ihr Amt weitgehend friedlich an ihre Nachfolger übergeben. Was sich am Mittwoch am und im Kapitol abgespielt hat, war bisher beispiellos. Wie war die Stimmung vor dieser wichtigen Kongresssitzung in Ihrem persönlichen Umfeld? Hat man so etwas wie diese Krawalle erwartet?
Waltermann: Die Zertifizierung der Stimmen der erschienenen Wahlmänner war bisher immer eine Zeremonie voller Pomp und Freude und Stolz auf eine funktionierende Demokratie, selbst für die Verlierer. Als Vizepräsident hat Joe Biden vor vier Jahren die Zertifizierung von Donald Trump vornehmen müssen und hat das mit großer Souveränität und Achtung für mehr als 200 Jahre Geschichte gemacht. Eigentlich passiert bei dieser Zeremonie ja gar nichts – es werden unumstößliche Fakten bestätigt, zertifizierte, unabänderbare Wahlergebnisse. Das wurde nie im Fernsehen übertragen. Niemand hat sich Gedanken darüber gemacht. Aber seitdem der Ausgang der Wahl von 2020 feststeht, hat es mehr als 60 Klagen dagegen gegeben. Alle wurden abgelehnt, sehr viele von Richtern, die Trump bestellt hat, sogar vom obersten Gerichtshof. Deshalb haben wir alle wenig Sorgen gehabt, nicht mit dieser Katastrophe gerechnet. Es war uns allen klar, dass es zu Demonstrationen kommen würde, zu Krawallen, zu Straßenkämpfen. Wir haben gedacht, dass sich die rechten und linken Krawallmacher streiten würden. Aber niemand hat daran gedacht, dass ein Präsident der USA seinen fanatischen Wählern sagen würde, sie sollten das Kapitol stürmen und Zerstörung anrichten.
Wenn man über Angriffe auf die amerikanische Demokratie in den vergangenen 70 Jahren denkt, fallen einem das Kennedy-Attentat von 1963 und die Terrorangriffe vom 11. September 2001 ein, vielleicht noch das Attentat auf Martin Luther King 1968. Gehört der Angriff auf das Kapitol nun auch dazu?
Waltermann: Ja, er wird gleichberechtigt neben den genannten Ereignissen stehen. Der 6. Januar 2021 wird in die Geschichte der USA eingehen, der Tag für immer als ein Tag der Schande empfunden werden.
Stefan Waltermann mit dem US-Zehnkämpfer Tom Thorpe (rechts). „Er war Cherokee-Indianer und hat bei Wettkämpfen immer zu Beginn des zweiten Wettkampftages Amazing Grace auf Cherokee gesungen – ein bewegender Moment“, erinnert sich Waltermann.
Für Menschen Ihrer Generation waren die USA ja eigentlich immer ein Vorbild für Demokratie und Freiheit. Hat sich das (für Sie) in der Amtszeit von Donald Trump verändert?
Waltermann: Meine Liebe zu diesem Land, zu unserer Demokratie und den amerikanischen Idealen, der Freiheit, hier hat sich in den Trump-Jahren nicht verändert, nur verstärkt. Ich bin nicht nach Deutschland abgehauen, so verlockend das auch war. Bin hiergeblieben und habe den Mund aufgemacht, habe mitgesprochen, da ich durch meine Wahlbeteiligung ein Recht auf Mitsprache hatte, immer wählen werde und daher immer sprechen werde. Ich werde immer respektvoll gegenüber anderen Meinungen sein, das Recht aller auf freie Meinungsäußerung verteidigen, aber Hass, Intoleranz und Rassismus bekämpfen. Unsere Volksvertreter gingen in ein teilweise zerstörtes Kapitol und arbeiteten durch die Nacht, um den Willen einer Mehrheit der Wähler zu zertifizieren. Das hat mich getröstet, nichts anderes habe ich erwartet. Die Idioten und Terroristen, die, durch Donald Trump aufgewiegelt, unsäglichen Rufschaden für meine Wahl-Heimat verursacht haben, werden zurzeit verhaftet. Trump ist fertig, erledigt, genauso wie seine Familie.
Im Sommer 2020 gab es auch Krawalle vor dem Berliner Reichstag. Sehen Sie Parallelen zwischen der gesellschaftlichen Entwicklung in den USA und Deutschland?
Waltermann: Es gibt eine klare Verbindung zwischen Teilen der Gesellschaft in Deutschland und in den USA, die sich bei fast identischer Weltanschauung mit demokratischen Werten nicht identifizieren wollen. Die Probleme einer gesamten Klasse unserer Mitmenschen stechen in den USA noch deutlicher heraus als in Deutschland. Arbeit wird immer mehr vereinzelt; weniger, aber höher spezialisierte Jobs sind die Gegenwart, Menschen mit weniger Bildung werden auf Dauer arbeitslos. Bei einer schlechteren Sozialabsicherung in den USA bedeutet diese Entwicklung eine noch stärkere Angst eines nicht kleinen Teiles der Gesellschaft vor Dauerarmut, vor Aufgabe der Zugehörigkeit zur Mittelklasse. Diese Menschen sind offen für radikale, ausgrenzende Ideologien, für Rattenfänger wie Donald Trump, für radikale Parteien in Deutschland. Für diese Menschen muss eine Zukunft geschaffen werden, und diese Zukunft kann nicht in der Beibehaltung von Billiglohnjobs bestehen. Die Zukunft liegt in der Investition in Bildung. Es ist ja nicht so, dass es keine Arbeitsplätze gibt, es gibt nur keine Arbeitsplätze für unqualifizierte Menschen. Da muss angesetzt werden, in den USA und in Deutschland.

Deutsch-amerikanischer Unternehmer: Joe Biden kann das Land befrieden

Kann Joe Biden das Land jetzt zur Ruhe bringen?
Waltermann: Die Ereignisse des 6. Januar führten zum Bankrott von Donald Trump – moralisch und politisch, in absehbarer Zukunft wahrscheinlich auch wirtschaftlich. Wenn einer das Land befrieden und beruhigen kann, dann ist es ein Übergangspräsident wie Joe Biden, ein Mann, der durch seine Empathie, durch seine vermittelnde Art, sein diplomatisches Verhalten nicht als Bedrohung empfunden wird. Es wird allerhöchste Zeit, dass meine Generation die Macht an eine junge Generation übergibt. Wir sind nicht besonders gut gewesen: Wir haben das Klima zerstört, wir haben die Erde ausgebeutet. Wir haben nur an uns gedacht, nur unseren Vorteil gesehen. Wir haben nicht in Generationen gedacht, wie wir es hätten machen müssen. Wir haben versagt.
Haben Sie einmal mit dem Gedanken gespielt, nach Deutschland zurückzukehren?
Waltermann: Ich habe das Problem so vieler Auswanderer: Bleiben wir in unserer neuen Heimat oder zieht es uns zurück zu unseren Wurzeln? Ich habe das Glück, auf zwei Kontinenten leben zu dürfen. Am Ende der Straße möchte ich in meiner deutschen Heimat ruhen. Der Trostwald in Wocklum gefällt mir, da ist es schön. Ich muss nur noch mit dem inneren Konflikt klarkommen: Als Garbecker so viel Zeit in Balve zu verbringen, das ist schwierig (lacht, d. Red.). Meine jungen Mitarbeiter in China, Deutschland und in den USA sollen auf jeden Fall einmal sagen können: „Der Alte war ‘ne coole Socke.“

Der Fußball ebnete dem Auswanderer in der Neuen Welt viele Wege

Stefan Waltermann wurde im Dezember 1949 in Garbeck geboren. Älteren Fußballern im Ort und in der Umgebung ist er eventuell noch als Spieler des FC Germania Garbeck bekannt, in dessen 1. Mannschaft er in den 1970er-Jahren Erfolge feierte. 1975 verschlug es ihn aus beruflichen Gründen nach Berlin, ehe er 1981 eine längere Reise in die USA plante. „Das ist gar nicht verwunderlich, da die Kultur in Deutschland in meinen formativen Jahren von Amerika dominiert wurde“, blickt Waltermann zurück und bekennt, dass Amerika trotz aller Proteste der Friedensbewegung, an denen er auch teilnahm, sein Traumland blieb. Kurz vor Weihnachten 1981 kam Waltermann „mit einem halb vollen Seesack“ in New York an und reiste zehn Monate durch das Land, besuchte bis auf Hawaii alle Staaten, um Kultur und Menschen näher kennenzulernen. Er schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch, lernte die Schönheit des Landes und die Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit seiner Menschen kennen. „Die Amerikaner waren so anders als wir Deutschen, so neugierig, so offen, so liebenswert, so vielfältig, manche so einfältig, unwissend, extrem religiös, rassistisch, uninformiert, ignorant – das gesamte Spektrum halt“, erinnert er sich.

Als er im Oktober 1982 nach Berlin zurückkehrte, stand für Waltermann fest: Er wollte in den USA leben. 1983 wanderte er aus. Er reiste mit einem Touristenvisum ein, ging eine Green-Card-Ehe ein, um bleiben zu können, lebte in New Jersey, Chicago und dann 13 Jahre in Wisconsin, wo er auch noch einmal „richtig“ geheiratet hat. Er schloss sich stets Fußballvereinen an, um soziale Kontakte zu finden. Er spielte noch mit 45 Jahren in Wisconsin in der höchsten Amateurliga („Das ist vergleichbar mit der Bezirksliga im Sauerland.“) und in einer selbst gegründeten Altherrenmannschaft, gespickt mit früheren Profis aus aller Welt. Auch in der Traditionsmannschaft von Cosmos New York war er aktiv. Mit 50 Jahren entdeckte er das Laufen, absolvierte mehrere Marathons. Dann kam die Leichtathletik. Er startete für Deutschland und die USA bei Senioren-Weltmeisterschaften.

Beruflich fing Stefan Waltermann unten an: Als Fahrer eines Lieferwagens, der bei Operationen abgetrennte Gliedmaßen an Universitätskliniken lieferte, wo angehende Ärzte daran üben konnten. Er verkaufte Araberpferde vom Gestüt seiner Schwester in Höveringhausen, aber auch Champagnerverschlüsse aus Frankreich und Sondermaschinen aus Deutschland. Dann gründete er in den USA eine Softwarefirma und übernahm die US-Vertretung für ein Unternehmen aus dem Kreis Soest. „Das war ganz sicher mein beständigstes Einkommen“, sagt er. Als die US-Niederlassung der Firma gegründet wurde, musste er 1996 nach Hickory in North Carolina umziehen. Schnell kam noch eine Niederlassung in Mississippi hinzu, dann eine Neugründung in China. „All das sicherte Arbeitsplätze im Sauerland. Und nichts hat sich wie Arbeit angefühlt, alles war ein Abenteuer“, resümiert Waltermann.

Im vergangenen Jahr hat Stefan Waltermann dann einen Schlussstrich unter seine berufliche Laufbahn gezogen. Im Sommer 2020 bereiste er in Deutschland die Burgenstraße – 1000 Kilometer auf dem Fahrrad.

Rubriklistenbild: © Waltermann

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare