Après-Ski-Party in der Höhle lief schleppend an - das war der Grund

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Die letzte Party des Jahres in der Balver Höhle feierten am Samstagabend rund 1600 Gäste der Après-Ski-Party, zu der die Beckumer Schützen und Sportler eingeladen hatten.

Balve - „It‘s Party Time“, lautete das Motto in der Balver Höhle, als mit der Après-Ski-Party am Samstag die Höhlensaison beendet und die Skisaison eröffnet wurde. Aus einem bestimmten Grund lief die Party aber diesmal schleppend an.

Die Veranstaltergemeinschaft aus den Beckumer St. Hubertus-Schützen und den Sportlern des SuS Beckum hatte wieder auf bewährte DJs gesetzt: Stevie Herder und Nico Nelsen von LAM Showtechnik, die nicht nur Stimmungshits auflegten, sondern mit ihrem Team auch im weiteren Verlauf des Abends für Lichteffekte und Schneegestöber in der Höhle sorgten.

Die „richtige“ Party stieg dann mit Marco Mzee – zum dritten Mal war der DJ aus den Bergen als Stargast verpflichtet worden. Und auch diesmal machte er seine Sache richtig gut. Weder sich, noch seinem Publikum gönnte er eine Pause, sondern heizte vielmehr allen von Anfang an so richtig ein.

Après-Ski-Party in der Balver Höhle Teil 1

Wie in den vergangenen Jahren waren wieder um die 1600 Karten verkauft worden, eine Zahl, mit der der Vorsitzende der Schützen, Markus Baumeister, zufrieden war. Nachdem im Vorverkauf bereits etwa 1400 dieser begehrten „Skipässe“ abgesetzt worden waren, kamen die kurzentschlossenen Partygänger doch noch in den Genuss, Tickets an der Abendkasse zu ergattern. Aber so ist es auch schon Tradition bei der Après-Ski-Party.

Après-Ski-Party in der Balver Höhle Teil 2

„Dieses Jahr läuft es langsam an“, meinte Markus Baumeister zum Besucherandrang in den ersten beiden Stunden. Seine Erklärung: „Alle wollten erst noch das Spiel zwischen Bayern München und Borussia Dortmund sehen.“

Er lag damit richtig, denn die Leute strömten nach dem Schlusspfiff des Bundesliga-Topspiels zur Party, so dass es auf der Tanzfläche und in den Höhlenarmen voll wurde.

Viel zu tun hatten die Bedienungen in den Skihütten, um Glühwein und Lumumba, aber auch Bier auszuschenken. Ab und zu schneite es dazu in der Höhle, wo die Stimmung bis zum Anschlag angeheizt wurde – das Publikum bekam alles geboten, was eine richtige Après-Ski-Party braucht.

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