TuS Langenholthausen

Neues Flutlicht und sportliche Ansage

Hauptversammlung an der frischen Luft. Gut gelaunt präsentiert sich hier der Vorstand des TuS Langenholthausen auf dem Sportplatz.
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Hauptversammlung an der frischen Luft. Gut gelaunt präsentiert sich hier der Vorstand des TuS Langenholthausen auf dem Sportplatz.

Langenholthausen – Bei Heimspielen wird der Sportplatz am „Düsterloh“ in Langenholthausen ab November in neues Flutlicht gerückt. „Das ist bedeutend besseres Licht als das bisherige, und wir haben durch die neuen Flutlichtanlage weniger Stromverbrauch.“

Der Geschäftsführer des TuS, Andreas Aßhoff, präsentierte die sicher sinnvolle Investition, die seit Januar 2020 geplant war, während der Jahreshauptversammlung am Samstag vor. Dafür stehen Fördergelder vom Programm „moderne Sportstätten“ und auch vom Bundesumweltministerium zur Verfügung. Aber: „Allerdings gibt es lange Lieferzeiten, sodass erst Ende Oktober umgebaut werden kann,“ sagte Aßhoff.

Im oberen Drittel der Landesliga mitspielen

Was die Wahlen anbelangt, so ließen die Mitglieder das bewährte Team am Ruder: Dem Vorsitzenden Karl-Heinz (Charly) Grote wurde ebenso das uneingeschränkte Vertrauen ausgesprochen wie Geschäftsführer Andreas Aßhoff, der zweiten Kassenwartin Claudia Schwartpaul sowie den fünf Beisitzern. „Es macht Spaß, diesen Verein zu leiten“, sagte Charly Grote, der sich sichtlich auf seine neue Amtszeit freute. „Und es macht Spaß zu sehen, wie die Mannschaften wachsen und reifen.“ So soll es in der 1. Mannschaft sein, die seit sechs Jahren von Uli Mayer trainiert wird. 24 Spieler stehen im Kader, darunter viele junge. „Für die Jungen wird das erste Jahr in der Fußball-Landesliga nicht einfach“, sagte Mayer, der sich mit dem Spielerrat entschieden hat, die Mannschaft über einen längeren Zeitraum als ein Jahr hinaus zu verjüngen. „Wir haben einen guten, schlagkräftigen Kader“, fasste er zusammen. Mit diesem soll im oberen Drittel der Landesliga mitgespielt werden. Und auch die 2. Mannschaft will sich in der Kreisliga A etablieren. „Unser Ziel ist es, möglichst viele andere Mannschaften hinter uns zu lassen“, Sagte Dennis Thomee, der zusammen mit Dennis Zöller, die zweite Garnitur des TuS leitet. Und gab so das Ziel für die 25 Spieler vor.

Stolz auf die fast 400 Mitglieder starke Gemeinschaft mit zwei Seniorenmannschaften, einer Alt-Herren-Mannschaft und fünf Jugend-Mannschaften sowie der Breitensportabteilung mit 130 Mitgliedern ist Kassenwart Moritz Klamann. „Es gab keine Austritte wegen der Corona-Pandemie – alle hielten uns weiterhin die Treue.“

Die Ausgaben wurden gen Null gefahren, von beantragten 9000 Euro als Corona-Soforthilfe durften 4500 Euro behalten werden. „Da bin ich optimistisch eingestellt“, erklärte Klamann, dass nur die Hälfte zurückgezahlt werden muss.

Spende für Flutopfer

Die Verbundenheit zu Langenholthausen wurde mit einer von Robin Vorsmann und Klaus Sauer initiieren Spendenaktion unter Beweis gestellt. Hier stellte der TuS insgesamt 1500 Euro für vom Hochwasser betroffenen Familien in Langenholthausen zur Verfügung.

Für die Langenholthausener geht es am 22. August um 15 Uhr mit dem Westfalenpokalspiel gegen Westfalenligist SV Wacker-Obercastrop zur Sache. Saisonstart ist am 29. August: die Erste spielt in Bad Berleburg, die Zweite in Arnsberg. Das „Düsterloh“ wird am 31. Oktober ab 15 Uhr zum Austragungsort eines Benefizspiels der Alten Herren vom SuS Beckum gegen die Traditionsmannschaft von Borussia Dortmund.

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