Christiane Schärfke nicht mehr Ordnungsamtsleiterin

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Christiane Schärfke übergibt ihr Amt als Leitung des Ordnungsamtes an Marcus Kauke.

Balve - Verabschiedet wurde nach der Ratssitzung die Ende Juli aus ihrem Amt als Ordnungsamtsleiterin ausscheidende Christiane Schärfke.

„Es ist nicht selbstverständlich, vom Sachbearbeiter zum 2. Allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters aufzusteigen“, stellte die Rathausangestellte nach der Teilnahme an der letzten Sitzung des Balver Rates in ihrer Dienstzeit fest. Ihre Nachfolge tritt Marcus Kauke an. Seit Mai 2013 leitete er das Ordnungsamt in Wülfrath.

Angefangen hat Christiane Schärfke im März 2009 im Bauamt mit der Bearbeitung des Erschließungs- und Bauantragsrechts, wie Bürgermeister Hubertus Mühling ihren Werdegang beschrieb. 2011 fiel dann aufgrund ihrer Qualifikation die Entscheidung, ihr die Rechtsstelle zu übertragen, 2013 trat sie die Nachfolge von Reinhardt Schmidt als Leiterin des Fachbereichs Sicherheit, Ordnung und Soziales an, und wurde 2. Allgemeine Stellvertreterin des Bürgermeisters.

„Ich bedauere den Abschied“, sagte Hubertus Mühling, der Schärfkes Souveränität schätze. In Balve hätte sie sich eine hohe Reputation in Verwaltung und Politik erarbeitet, nicht ganz so einfach sei es in der Gesellschaft gewesen.

Als dann Christiane Schärfke, die ab dem 1. August in Monheim arbeitet, das Wort ergriff, blickte sie durchaus auch wehmütig zurück, denn ihr Aufgabenbereich sei vielseitig und herausfordernd gewesen. Zusammen sei viel erreicht worden, stellte sie fest, und lobte den Zusammenhalt im Rathaus. Es wurde am gleichen Ziel trotz unterschiedlicher Ansichten gearbeitet: Balve zukunftsfähig zu machen. Diese Zukunftsfähigkeit sei aus ihrer Sicht auch hergestellt worden.

Sie werde gerne wieder in die Hönnestadt zurück kehren. Mit Blick auf ihren Arbeitsplatz meinte sie, dass sie ihren Fachbereich in gute Hände übergeben werde. Ihr wurde mit Blumen von den Fraktionsvorsitzenden der CDU, Johannes Schulte, und SPD, Cay Schmidt, sowie vom stellvertretenden Vorsitzenden der UWG, Thomas Busche, gedankt.

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