Zuhörer genießen „Schönheit der Weihnachtslieder“

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Zu Beginn und am Endes des Adventskonzertes versammelten sich die Sängerinnen und Sänger aller Chöre im Altarraum, um gemeinsam Lieder vorzutragen. Das war akustisch und optisch sehr beeindruckend.

Garbeck - Ein unterhaltsames Adventskonzert wurden den Zuhörern am Samstag in der Garbecker Pfarrkirche geboten. Die mitwirkenden Chöre des ChorAteliers Garbeck, der Frauenchor Garbeck und der Männerchor 1874 Balve überzeugten sowohl alleine, als auch in Singgemeinschaften.

Mit dem von allen Chören zu Beginn vorgetragenen „Once in Royal David‘s City“, begleitet von Anna Goeke an der Orgel, konnte das Publikum bereits einen imposanten Auftakt miterleben. Diesem folgten die Jüngsten aus der Singschule und der Chor Carmina. Den Kindern merkte man den Spaß am Gesang an, als sie „Drei Pefferkuchenmänner“ „Weihnachten ist nicht mehr weit“ und „Ich bin ein Esel, alt und schwach“ vortrugen. Anschließend gehörte der Altarraum dem Chor Cantilena. Der Nachwuchs brachte „In diesen Winternächten“ und „O Tannenbaum, Du trägst einen grünen Zweig“ zu Gehör.

Dann nahm zum ersten Mal das Publikum das Textheft zur Hand. Gemeinsam mit den Sängerinnen und Sänger stimmten die Zuhörer „Dona nobis pacem“ an. Frauenstimmen erklangen unter der Leitung von Frank Rohrmann, der seine Meistersängerinnen zu „O come, let us sing“, „Ave Glöcklein“ und „Weihnachtsglocken“ dirigierte. Hadewich Eggermont ließ Cantata zu „Midwinter“ und „Go, tell it on the mountain“, danach zusammen mit Cantilena „Angel‘s Carol“ singen. Beide Mädchenchöre trugen schließlich gemeinsam mit dem Männerchor „Leise rieselt der Schnee“ vor. Die Herren unter der Leitung von Hubertus Schönauer gestalteten das Konzert weiter mit „Signore delle cime“, „Abendruhe“ und dem „Trommellied“.

Einer der Höhepunkte des Abends war das von Cantata und Cantilena gesungene „Stille Nacht“. „Singt Gloria“ sangen Cantata und der Frauenchor. Zum Schluss traten alle Chöre gemeinsam auf, um wieder mit dem Publikum zu singen, diesmal „Tochter Zion“.

Es war ein Nachmittag, an dem, so Pastor Jürgen Bischoff, die Freude an der Musik und die Schönheit der Lieder im Mittelpunkt standen.

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