Balve-Film ist so gut wie fertig und wird beim White-Night-Shopping gezeigt

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Sie stellten gestern das White-Night-Shopping und die Vorpremiere des Balve-Films vor (von links): Schauspieler und Bürgermeister Hubertus Mühling, Sebastian Richter von der Sparkasse, Regisseur Daniel Pütz, Stephanie Kißmer vom Stadtmarketing und Sparkassen-Vorstandsmitglied Mike Kernig.

Balve - Die Balver wissen seit 2013: Alle zwei Jahre findet im Wechsel mit dem Stadtfest am 2. Oktober ein White-Night-Shopping (WNS) statt. So ist es auch in diesem Jahr, wenn die Geschäfte von 18 bis 22 Uhr geöffnet haben und für die Kunden der weiße Teppich ausgerollt wird, wenn die Händler mit weißen Ballons und Girlanden dekorieren und die Hauptstraße dem Motto entsprechend ausgeleuchtet wird.

Für Musik sorgen die „Street Paraders“, eine Marching-Band, die von 17.30 bis 21.30 Uhr in den Geschäften und auf dem Bürgersteig mit Dixieland-Jazz und international bekannten Melodien unterhalten will.

Zur Eröffnung des WNS wird der Film „Balve, die größte kleine Stadt“ als Premiere gezeigt. „Die Vorpremiere“, korrigiert Daniel Pütz, der mit Markus Baumeister den technischen Teil der Dreharbeiten übernommen hat. Der Film wird am 2. Oktober nur zum größten Teil fertig sein. Die seit Mai dieses Jahres laufenden Drehs sollten eigentlich bis Juli fertig gestellt worden sein, gedreht wurde aber bis Ende September. Die Baustellen an der Hauptstraße und am Bahnhof erschwerten die Arbeiten, außerdem kamen noch die Ferien dazu. Die zwölfjährige Attendornerin Romy Dalhoff durfte als Hauptdarstellerin nur eine bestimmte Zeit vor der Kamera stehen.

Romy trifft in diesem Film auf den Bürgermeister, der von Hubertus Mühling gespielt wird, er zeigt dem Kind die Stadt Balve. Dabei geht es zum Optimum, den Balver Festspielen, zu „Luise heizt ein“ und auf die Waldroute. Auch eine Zugfahrt nach Garbeck gehört mit zum Programm. „Es war sehr zeitaufwendig, aber es hat viel Spaß gemacht“, erklärte das Stadtoberhaupt, das auf sein Honorar verzichtete. Auch weil das Filmteam die eigene Ausrüstung mitbrachte und weil die Stadt Balve mit Sparkasse, Rickmeier, Paul Müller, Balver Zinn, Bäckerei Grote und Skiba zahlungskräftige Sponsoren gewonnen hatte, konnte das Budget weitgehend eingehalten werden, berichtete Stephanie Kißmer.

Insgesamt stand ein fünfstelliger Eurobetrag zur Verfügung – weitere Aussagen zu den Kosten für die Produktion gab es nicht. Dafür aber dürfen sich die Balver auf einen zwölf Minuten langen Film freuen, der aus etwa vier Stunden Material zusammengeschnitten wurde. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, in einer Woche annähernd die finale Version vorstellen zu können“, sprach Daniel Pütz die aktuelle Entstehungsphase an. „Inhaltlich ist der Film fertig, so dass jetzt noch die technische Fertigstellung erfolgen muss.“ Auf jeden Fall aber wird am kommenden Mittwoch, 2. Oktober, um 17 Uhr die Vorpremiere in der Sparkassen-Kundenhalle stattfinden.

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