Balver Höhle gescannt und vermessen

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Professor Dr. Roland Strauß (rechts), seine Mitarbeiter und Schützen-Geschäftsführer Wolfgang Riecke (Zweiter von links).

Balve - Unter der Leitung von Professor Dr. Roland Strauß, Landesbetrieb Krefeld des geologischen Dienstes NRW, wurde am Donnerstag die Balver Höhle mittels Lasertechnik gescannt und vermessen.

Diese Maßnahmen haben nicht direkt mit den Bauarbeiten zu tun, die am Montag, 12. März, am Höhlenmund beginnen, sondern dienen zur besseren Überwachung der Höhlensicherung in den kommenden Jahren.

Bei den Arbeiten wurden alle in der Höhle befestigten Anker erfasst, ebenso die Felsformation. Umfangreiche Messungen, wie sie sonst stets erforderlich waren, sind nach dem Laserscan künftig nicht mehr notwendig.

Die St.-Sebastian-Schützenbruderschaft als Betreiber der Höhle bekommt neben den Vermessungsergebnissen auch 3D-Fotos, die dokumentieren, wie die Felsformationen geschichtet sind und wo die Anker in den Felswänden angebracht wurden.

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